SUCHE

 

Hilfe


NEU

Übernachten am Panoramaweg in Werder


erschienen am 11.03.15

Die Pearl Harbor Lüge

Die Pearl Harbor Lüge

Jan von Flocken
Tatsachenreport
2. unveränderte Auflage 2015, 9.90 €


erschienen am 10.03.15

EINHEIT im Geistigen?

EINHEIT im Geistigen?

Protokolle des Kulturbundes 1945-48
hrsg. von Siegfried Prokop, Dieter Zänker
Zeit- und Militärgeschichte
22.95 €


erschienen am 01.12.14

Die MH17-Falle

Die MH17-Falle

Ein Kriminalfall
Wolfgang Eggert
Zeit- und Militärgeschichte
14.95 €


erschienen am 17.07.14

Flug MH370

Flug MH370

Die Geheimdienstspur
Wolfgang Eggert
Zeit- und Militärgeschichte
14.95 €


erschienen am 19.12.13

Faktencheck 9/11

Faktencheck 9/11

Eine andere Perspektive 12 Jahre danach
Paul Schreyer
COMPACT
8.80 €


DIE BESTSELLER


Nr. 1

Flug MH370

Flug MH370

Die Geheimdienstspur

Wolfgang Eggert

Zeit- und Militärgeschichte

14.95 €


Nr. 2

Die MH17-Falle

Die MH17-Falle

Ein Kriminalfall

Wolfgang Eggert

Zeit- und Militärgeschichte

14.95 €


Nr. 3

Die Pearl Harbor Lüge

Die Pearl Harbor Lüge

Jan von Flocken

Tatsachenreport

2. unveränderte Auflage 2015,

9.90 €


Nr. 4

Unser Tausendjähriges Reich

Unser Tausendjähriges Reich

Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

Jan von Flocken

Kulturgeschichte

9.90 €


Nr. 5

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Fakten, Hintergründe, Probleme

Siegfried Prokop

COMPACT

7.50 €


Nr. 6

Ich habe "NEIN!" gesagt

Ich habe "NEIN!" gesagt

Über Zivilcourage in der DDR

Marco Hecht, Gerald Praschl

Zeit- und Militärgeschichte

9.90 €


Zionismus und Faschismus

Zionismus und Faschismus

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten

Lenni Brenner

Zeit- und Militärgeschichte
24.80 €
Hardcover mit Schutzumschlag,
368 Seiten

Startseite > REZENSIONEN

REZENSIONEN


Bd. II: Intellektuelle in den Wirren der Nachkriegszeit

Bd. II: Intellektuelle in den Wirren der Nachkriegszeit
von Siegfried Prokop hrsg. von Siegfried Prokop, Dieter Zänker
Die soziale Schicht der Intelligenz der DDR von 1956-1965
264 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2011
Zeit- und Militärgeschichte Band 49, 19.90 €
auch verfügbar als: Hardcoverausgabe

Bestell-Nr. 18049


Direkt beim Verlag bestellen

Marga Voigt schrieb in Neues Deutschland am 13.01. 2011

Schon im Keim erstickt

Für die gebliebenen Künstler und Intellektuellen war die Grenzschließung am 13. August 1961 zunächst keineswegs eine Katastrophe; sie setzten den Aufbau des Sozialismus in der DDR ins Werk....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Der Euro-Crash

Der Euro-Crash
von Jürgen Elsässer hrsg. von Jürgen Elsässer
Griechenland war nur der Anfang
104 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2010
COMPACT Band 22, 7.50 €
Bestell-Nr. 12022


Direkt beim Verlag bestellen

n.n. schrieb in Arbeitsgemeinschaft Edelmetalle am 01.08. 2010

Griechenland war erst der Anfang

In den Abschnitten in denen Handlungen von Goldman Sachs, Paulson und der Deutschen Bank beschrieben werden, liest sich das aktuelle Sachbuch wie ein spannender Krimi....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Die DEUTSCHEN

Die DEUTSCHEN
von Domenico Losurdo hrsg. von Jürgen Elsässer
Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?
112 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2013
2. Auflage
COMPACT Band 15, 7.50 €
Bestell-Nr. 12015


Vorwort von: Andreas Wehr

Direkt beim Verlag bestellen

Klaus Höpcke schrieb in Neues Deutschland am 23.05. 2010

»Sonderweg«: eine Kategorie, die geistige Faulheit fördert.

Es wäre falsch, sich bei der Untersuchung der nazistischen Konterrevolution auf eine ausschließlich nationale Dimension zu beschränken....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Bd. I: Intellektuelle in den Wirren der Nachkriegszeit

Bd. I: Intellektuelle in den Wirren der Nachkriegszeit
von Siegfried Prokop hrsg. von Siegfried Prokop, Dieter Zänker
Die soziale Schicht der Intelligenz der SBZ/DDR von 1945-1955
280 Seiten, Hardcover, 2010
Zeit- und Militärgeschichte Band 49, 19.90 €
auch verfügbar als: Hardcoverausgabe

Bestell-Nr. 08049


Direkt beim Verlag bestellen

Marga Vogt schrieb in Neues Deutschland am 20.05. 2010

Soziale Breite

Der Autor dieses Bandes, Siegfried Prokop, erweist sich einmal mehr als exzellenter Kenner der Sozialgeschichte der DDR-Intelligenz....

zum Anfang

Andreas Diers schrieb in jw am 28.06. 2010

Nach dem Faschismus

Der Autor erweist sich in diesem Band mit seinen differenzierten Untersuchungen und Bewertungen erneut als ein exzellenter Kenner der DDR-Geschichte....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

11.3. - Der Amoklauf von Winnenden

11.3. - Der Amoklauf von Winnenden
von Guido Grandt
Hintergründe, Widersprüche, Vertuschungen
300 Seiten, Hardcover, 2010
Zeit- und Militärgeschichte Band 57, 19.90 €
Bestell-Nr. 08057


Direkt beim Verlag bestellen

Alexander Linden schrieb in Financial Times Deutschland am 14.04. 2010

mit akribischer Sorgfalt zusammengetragen

Sein Kompendium 11.3. - Der Amoklauf von Winnenden ist mit akribischer Sorgfalt zusammengetragen und thematisiert verblüffende Widersprüche. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Erfolgsmodell Schweiz

Erfolgsmodell Schweiz
hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
160 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2010
3. bearbeitete und ergänzte Auflage
COMPACT Band 16, 8.80 €
Bestell-Nr. 12016


mit Beiträgen von: Cornelio Sommaruga, Nicolas G. Hayek, Rolf Dörig, Ueli Maurer, Luzi Stamm, Walter Suter, René Roca, Werner Wüthrich, Gian Marino Martinaglia, Robert Nef, Urs Knoblauch, Judith Barben, Jürgen Elsässer, Matthias Erne

Direkt beim Verlag bestellen

schrieb in Neue Zürcher Zeitung am 17.02. 2010

Links-nationale Allianz für das Modell Schweiz

Wenn in diesen Tagen ausgerechnet in Deutschland ein Buch mit dem Titel «Erfolgsmodell Schweiz» erscheint, dann könnten misstrauische Zeitgenossen dahinter eine PR-Aktion des Bundesrats vermuten. Der schmale Band ist aber ganz anderer Herkunft: Der Herausgeber, Jürgen Elsässer, ist ein Publizist, der ursprünglich einmal linksaussen operierte und heute im Umkreis von Oskar Lafontaine und der Partei «Die Linke» für ein Bündnis nationaler und sozialistischer Kräfte wirbt....

zum Anfang

Paul Schreyer schrieb in Zweiwochenschrift Ossietzky am 22.02. 2010

Die Schweiz, von der andern Seite

Vieles erscheint nach der Lektüre schlüssig, in jedem Fall lädt der Band zu einer Debatte ein, in der beide Seiten zu Wort kommen. ...

zum Anfang

MdB Frank Schäffler schrieb in eigentümlich frei am 11.05. 2010

MdB Frank Schäffler: So Gott will

Es hat doch noch etwas Bestand auf dieser Welt: das Erfolgsmodell Schweiz....

zum Anfang

schrieb in Venezolanisches Informationsministerium am 25.05. 2010

Republik versus Imperium

Gleichzeitig treten heute Berührungspunkte zwischen Preußen und der Schweiz hervor in einem Modell, das dem angelsächsischen Kapitalismus, der heutzutage vorherrschend ist, entgegensteht. Gleichzeitig wird in der Rezension hervorgehoben, dass die monetäre Autonomie von Ländern wie Griechenland im Rahmen eines möglichen wirtschaftlichen Zusammenschlusses parallel zur EU in einer Allianz von neutralen Ländern wie der Schweiz oder Norwegen, wieder hergestellt werden könnte, in der der Schlachtruf lauten würde: ‘Eidgenossen aller Länder, vereinigt Euch!’...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Srebrenica

Srebrenica
von Alexander Dorin
Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus
272 Seiten, Softcover, 2012
2. überarbeitete und erweiterte Auflage
Zeit- und Militärgeschichte Band 45, 19.90 €
Bestell-Nr. 08045


Vorwort von: Cathrin Schütz

Direkt beim Verlag bestellen

Anna Gutenberg schrieb in jw am 18.01. 2010

Ein wahrlich spektakuläres Buch

Srebrenica ist ein Vorwand, um den Serben, den Opfern eines imperialistischen Krieges, Solidarität zu verweigern....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Obama

Obama
von Ekkehard Sauermann hrsg. von Jürgen Elsässer
Hoffnung & Enttäuschung
112 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2009
COMPACT Band 11, 7.50 €
Bestell-Nr. 12011


Direkt beim Verlag bestellen

Walter Friedrich schrieb in Neues Deutschland am 21.01. 2010

Nur nette Ideen, schöne Träume?: Ein Jahr Präsidentschaft von Barack Obama

Ekkehard Sauermann hat ein hochinteressantes Buch von einer linken, aber keineswegs orthodoxen, sondern von einer ausgewogenen und um objektive Einschätzungen bestrebten Position über den zur Zeit mächtigsten, zugleich in der Weltbevölkerung unserer Zeit (immer noch) populärsten Politiker geschrieben.
Gegenwärtig gibt es auf Deutschlands Büchermarkt keinen anderen Titel, der über Obamas Politik in seinem ersten Präsidentenjahr so aktuell referiert!...

zum Anfang

Charly Kneffel schrieb in Berliner Umschau am 17.12. 2009

Ekkehard Sauermann versucht eine Annäherung an Barack Obama

Es gibt gar keine Zweifel, daß der seit knapp einem Jahr regierende US-Präsident Barack Obama kein Präsident wie jeder andere ist. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal?

BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal?
von Frank Welskop
240 Seiten, Softcover, 2009
Zeit- und Militärgeschichte Band 50, 19.90 €
Bestell-Nr. 08050


Vorwort von: Markus C. Kerber

Direkt beim Verlag bestellen

J. M. schrieb in Flieger Revue am 10.12. 2009

Skandal vorprogrammiert

Das Großprojekt Berlin Brandenburg International (BBI) kommt nicht aus dem Gerede und dieses Buch ist Wasser auf die Mühlen der Kritiker....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Nationalistische MACHT und nationale MINDERHEIT

Nationalistische MACHT und nationale MINDERHEIT
von Peter Kroh
Jan Skala (1889-1945) - ein Sorbe in Deutschland
408 Seiten, Hardcover, 2009
Zeit- und Militärgeschichte Band 48, 19.90 €
Bestell-Nr. 08048


Direkt beim Verlag bestellen

Jürgen Tremper schrieb in Lausitzer Rundschau am 30.11. 2009

Für die Rechte einer Minderheit

Skala zählt durch sein Engagement in der Lausitzer Volkspartei und seine vielseitige publizistische wie auch literarische Tätigkeit zu den bedeutendsten sorbischen Minderheitenpolitikern der Zwischenkriegszeit. Kroh gelingt mit dieser Skala-Biografie mehr als ein wertvolles Geschichtskompendium für die Lausitzer Sorben, gewissermaßen ein Lehrstück für alle politisch Interessierten in Europa für den Umgang mit Minderheiten....

zum Anfang

Martin Kasper schrieb in Serbske Nowiny am 11.12. 2009

Ein Kämpfer für die Rechte der nationalen Minderheiten

Kroh erschließt viele neue Details zur sorbischen Geschichte, zur Entwicklung der nationalen Minderheiten und der demokratischen Kräfte in Deutschland....

zum Anfang

Denis Ruh schrieb in jw am 16.11. 2009

Eigene Kultur

In Deutschland erscheinen täglich unzählige Bücher. Nützliche und weniger nützliche, kluge und weniger kluge. Von einem nützlichen, klugen und recht umfangreichen soll hier die Rede sein. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Iran - Fakten gegen westliche Propaganda

Iran - Fakten gegen westliche Propaganda
von Jürgen Elsässer hrsg. von Jürgen Elsässer
104 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2010
COMPACT Band 14, 7.50 €
Bestell-Nr. 12014


Direkt beim Verlag bestellen

Christoph Pfluger schrieb in Der Zeitpunkt am 15.03. 2010

Iran, ein Schurkenstaat?

Was der schmale Band überzeugend belegt: Hinter den meisten Vorwürfen an den Iran stehen haltlose Lügen, verkürzte Darstellungen oder «Nachrichten», die von westlichen Geheimdiensten oder ihren Ablegern im Iran – es läuft ein klandestines Destabilisierungsprogramm für 400 Mio. Dollar jährlich – fabriziert oder verbreitet werden....

zum Anfang

Thomas Immanuel Steinberg schrieb in steinbergrecherche.com am 22.10. 2009

Fakten

Für all die friedenkämpferischen Stoodts im Lande, die außer auf Ahmadinedschad auch auf dessen Zuhörer verweisen, die "Tod Israel" skandieren, hat der Herausgeber einen Bericht über Juden im Iran aus der New York Times hinzugefügt - damit sie ein wenig zu zweifeln anfangen. Es wäre gut für den Frieden....

zum Anfang

Charly Kneffel schrieb in Berliner Umschau am 27.10. 2009

Gerechtigkeit für den Iran

Man wird Elsässer, wenn man ihn nicht totschweigen kann , jetzt wieder in aggressiver Form Antisemitismus, Antiamerikanismus und sonstwas, auch die Bildung einer „Querfront“, vorwerfen. Zum Glück ist Elsässer stark genug, sich davon nicht einschüchtern zu lassen. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Gaza - Die Kriegsverbrechen Israels

Gaza - Die Kriegsverbrechen Israels
von Andrea Ricci
112 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2010
2. erweitertete und aktualisierte Auflage
COMPACT Band 13, 10.00 €
Bestell-Nr. 12013


Direkt beim Verlag bestellen

Thomas Immanuel Steinberg schrieb in steinbergrecherche.com am 21.10. 2009

Das Bleigießen zu Silvester 2008

Kompliziert, das Ganze? Überhaupt nicht. Der Staat Israel muß nur die Besatzung, Vertreibung und Ermordung beenden und die Vertriebenen zurückkehren lassen. Stattdessen besetzt, vertreibt und mordet er weiter, wie kein anderer Staat der Welt. Wie verbrecherisch und grausam er dabei vorgeht, hat Ricci bündig dokumentiert. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Der Schwarze Mythos

Der Schwarze Mythos
von Holger Michael
Die katholische Kirche Polens im XX. JH.
320 Seiten, Softcover, 2009
Zeit- und Militärgeschichte Band 47, 19.95 €
Bestell-Nr. 08047


Direkt beim Verlag bestellen

Dr. Dieter Kraft schrieb in Rotfuchs am 15.10. 2009

Ein aufsehenerregendes Buch über Polens katholische Kirche

„Ein politischer Überblick“, so nennt bescheiden der Autor sein Buch. Doch der Leser merkt sehr schnell, daß er zudem einen wirklichen Durchblick gewinnt. Für dieses Werk kann man Holger Michael nur danken. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Fahnenflucht zur See

Fahnenflucht zur See
von Ingo Pfeiffer
Die Volksmarine im Visier des MfS
200 Seiten, Softcover, illustriert, 2009
Zeit- und Militärgeschichte Band 1105, 19.90 €
Bestell-Nr. 11005


Direkt beim Verlag bestellen

Hendrik Thoß schrieb in Das Historisch-Politische Buch am 14.10. 2009

Fahnenflucht zur See

In der vorliegenden Untersuchung wird ein Kapitel der deutschen Marinegeschichte des letzten Jahrhunderts thematisiert, das trotz einer ganzen Fülle bislang erschienener einschlägiger Literatur zur Geschichte der DDR-Volksmarine wohl nur wenigen Fachleuten bekannt gewesen sein dürfte.
Ingo Pfeiffers sehr gut lesbares Buch ist Marine- wie DDR-Historikern zur Lektüre nachdrücklich empfohlen....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Gegen Finanzdiktatur

Gegen Finanzdiktatur
von Jürgen Elsässer, Jochen Scholz, Peter Brandt, Klaus Höpcke, Peter Wahl hrsg. von Jürgen Elsässer
Die Volksinitiative: Konzepte, Lösungen, Ideen
104 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2009
COMPACT Band 10, 7.50 €
Bestell-Nr. 12010


Direkt beim Verlag bestellen

Charly Kneffel schrieb in Berliner Umschau am 09.10. 2009

Gegen die Neue Weltordnung

Jürgen Elsässer, streitbarer Publizist aus Berlin, hat sich viel vorgenommen und - mit einigen Ankündigungen vorher - im Jahre 2009 im Grunde das gesamte politische Establishment aufs Korn genommen. Denn er legt sich mit allen scheinbaren Gewißheiten an, die als Ideologie der neue, US-amerikanisch dominierten Neuen Weltordnung propagiert werden....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Strafrecht im Osten

Strafrecht im Osten
von
Erich Buchholz
Ein Abriss über die Geschichte des Strafrechts in der DDR
664 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2009
Zeit- und Militärgeschichte Band 37, 58.00 €
Bestell-Nr. 08037


Direkt beim Verlag bestellen

Gudrun Benser schrieb in Neues Deutschland am 29.11. 2008

Immer konkret

Es ist wohl die umfassendste Darstellung der Geschichte des Strafrechts der DDR.
Von seiner Anlage und Lesbarkeit her ist es geradezu als Lehrbuch geeignet.
Der Anwalt und Rechtswissenschaftler Erich Buchholz beweist, dass sich das Recht immer konkret auf die gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen bezieht. Und dass durchaus von dessen Klassencharakter zu reden ist. Dies wird u. a. im Vergleich zum Recht der BRD demonstriert....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Brandherd Pakistan

Brandherd Pakistan
von Christoph R. Hörstel
Wie der Terrorkrieg nach Deutschland kommt
400 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2008
Zeit- und Militärgeschichte Band 43, 24.80 €
Bestell-Nr. 08043


Direkt beim Verlag bestellen

Knut Mellenthin schrieb in jw am 06.09. 2008

Kriegsende als »Horrorvorstellung«

Hörstel beschreibt in seinen Büchern detailliert, wie die USA »zur Legitimierung ihrer militärisch durchgesetzten strategischen Hegemonialinteressen in Asien« seit Ende der siebziger Jahre in Zusammenarbeit mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI militant-islamistische Gruppen unterstützten, zum Teil überhaupt erst ihre Entstehung organisierten und finanzierten, und wie diese Kooperation auch heute noch andauert.
Nicht nur die Taliban, sondern auch Al-Qaida würden auf diese Weise von der CIA im Zusammenwirken mit dem ISI direkt und indirekt gefördert. Das sei, behauptet der Autor, auch der Bundesregierung bekannt.
»Nach Aussagen eines höheren Polizeioffiziers im Gespräch mit mir sind deutsche Sicherheitsorgane selbst in die Organisation von Terror in Deutschland verwickelt«, schreibt er....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Zeitzeichen

Zeitzeichen
von
Heinz Geyer
40 Jahre in Spionageabwehr und Aufklärung
160 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2007
Zeit- und Militärgeschichte Band 8, 12.80 €
Bestell-Nr. 08008


Direkt beim Verlag bestellen

Teja Bernardy schrieb in Neues Deutschland am 24.07. 2008

Ein geplatzter Traum

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, dieses Markus »Mischa« Wolf zugeschriebene Wort stellt Generalmajor a.D. Heinz Geyer seinen Erinnerungen voran. Der letzte Stabschef der Hauptverwaltung Aufklärung im Ministerium für Staatssicherheit der DDR ist vor Kurzem, am 3. Juni, verstorben; gut, dass er seinen Lebensreport noch rechtzeitig abgelegt hat....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Zionismus und Faschismus

Zionismus und Faschismus
Original Titel: The Zionism in the Age of the Dictators
von
Lenni Brenner, übersetzt von Verena Gajewski
Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
368 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2007
Zeit- und Militärgeschichte Band 21, 24.80 €
Bestell-Nr. 08021


Vorwort von: Dieter Elken

Direkt beim Verlag bestellen

Detlef Braune schrieb in Märkische Allgemeine Zeitung am 26.07. 2008

Unglaubliche Allianz

Der Autor zeigt zahlreiche Fälle auf, in denen Zionisten mit antisemitischen Regimes zusammengearbeitet haben. Sein 1983 erschienenes Werk wurde nach der Öffnung vieler Archive überarbeitet und ins Deutsche übersetzt....

zum Anfang

Klaus Jaschinski schrieb in Neues Deutschland am 17.11. 2007

Assimilation oder Auswanderung

Zionismus und Faschismus – eine tödliche Beziehung...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Liebengrün

Liebengrün
von
Gerhard Branstner
Ein Schutzengel sagt aus - Autobiographie
256 Seiten, Softcover, 2007
Zeit- und Militärgeschichte Band 35, 14.80 €
Bestell-Nr. 08035


Direkt beim Verlag bestellen

Gerhard Zwerenz schrieb in Neues Deutschland am 17.09. 2007

Unbotmäßige Heiterkeit

Gerhard Branstner offenbart sein Leben und seine Schlachtfelder...

zum Anfang

Arnold Schölzel schrieb in jw am 15.09. 2007

Superlativ

Autor, Schriftsteller, Dichter ist er allemal, vor allem aber eine Zusammenballung von Superlativen....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Verlorene Träume

Verlorene Träume
hrsg. von
Siegfried Prokop, Dieter Zänker
Zum 60. Jahrestag der Gründung des Kulturbundes
304 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2007
Zeit- und Militärgeschichte Band 40, 19.90 €
Bestell-Nr. 08040


Direkt beim Verlag bestellen

Gerhard Fischer schrieb in jw am 13.08. 2007

Mit Licht und Schatten

Für manchen erstaunlich: die politisch-weltanschauliche Weite und Breite, mit der die Organisation 1945 ins Leben trat und die sie in späteren Jahren so nicht durchgehalten hat. Für viele bemerkenswert: die Fülle an schöpferischen Leistungen, mit denen sie den demokratischen und dann den sozialistischen Aufbau im Osten Deutschlands bereicherte....

zum Anfang

schrieb in Neues Deutschland am 09.10. 2007

Phönix aus der Asche

Fast alle Beiträge bestätigen die Basishaftung des Kulturbundes. Als reine Intellektuellen- Vereinigung hätte er keine Chance gehabt, sich damals und heute zu behaupten....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Hightech-Schmuggler im Wirtschaftskrieg

Hightech-Schmuggler im Wirtschaftskrieg
von
Klaus Behling
Wie die DDR das Embargo des Westens unterlief
336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2007
Zeit- und Militärgeschichte Band 22, 19.95 €
Bestell-Nr. 08022


Direkt beim Verlag bestellen

HENRY LOHMAR schrieb in Märkische Allgemeine Zeitung am 01.02. 2007

Alles für den Ein-Megabit-Chip

Herausgekommen ist eine spannende Expertise über den heimlichen Außenhandel der DDR. Behling beleuchtet die Praxis der Technik-Händler, nennt Profiteure im Westen und verschweigt nicht, dass nach der Gründung der DDR massenhaft technisches Wissen von Ost nach West gewandert ist....

zum Anfang

Franz-Karl Hitze schrieb in Neues Deutschland am 24.05. 2007

KoKo organisierte fast alles

Eigentlich begann der Wirtschaftskrieg des westdeutschen Kapitals gegen die DDR schon vor deren Gründung. Der »innerdeutsche Handel« wurde von den Westallierten massiv behindert. Im August 1949 etwa stoppten Soldaten der Westallierten an der Demarkationslinie zwischen Ost und West die Lieferung von 30 000 Tonnen Manganerz für die ostdeutsche Industrie....

zum Anfang

HERMANN WENTKER schrieb in FAZ am 17.07. 2007

Erichs Beschaffer

Die juristischen Auseinandersetzungen um das KoKo-Erbe gerieten angesichts der geschickten Verschleierung der Waren- und Finanztransaktionen und des Rückwirkungsverbots meistens zu einer Farce. Die finanziellen Verluste, die der Staat und damit der deutsche Steuerzahler zu tragen haben, sind, wie Behling zu Recht schreibt, als "Preis der Einheit" zu sehen....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Die soziale Struktur der Globalisierung

Die soziale Struktur der Globalisierung
von Bernd Hamm
Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft
384 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
Globale Analysen Band 4, 19.90 €
Bestell-Nr. 09004


Direkt beim Verlag bestellen

Walter Spielmann schrieb in Pro Zukunft am 15.10. 2006

Wie zukunftsfähig ist die die Globalisierung?

In Fortschreibung seiner zu Recht viel beachteten „Struktur moderner Gesellschaften“ (1996) legt der an der Universität Trier lehrende Soziologe Bernd Hamm mit diesem Buch eine dezidiert anders, nämlich normativ ausgerichtete Studie vor, die – es sei vorweg genommen – m. E. mit zum Besten gehört, was zu diesem Thema bisher publiziert wurde. ...

zum Anfang

Klaus Steinitz schrieb in Neues Deutschland am 27.09. 2007

Es geht um Zukunftsfähigkeit

Die hier gebotene komplexe Sozialstrukturanalyse besonderer Qualität zeigt Wege auf, wie die bestehende, nicht menschenwürdige und zukunftsfähige Welt verändert werden kann. Sie ist darauf gerichtet, die globalen Problemen – ökologische Krise, ökonomische Krise, Bevölkerungswachstum, soziale Ungleichheit – in ihrer jeweiligen Spezifik und im Hinblick auf die zwischen ihnen bestehenden Verflechtungen zu untersuchen.
Dieses Buch ist eine wertvolle Bereicherung der Globalisierungs-Literatur...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Schurkenstaat

Schurkenstaat
von
William Blum, übersetzt von Herbert Kranz
376 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
Zeit- und Militärgeschichte Band 30, 19.95 €
auch verfügbar als: Softcoverausgabe

Bestell-Nr. 08030


Direkt beim Verlag bestellen

Karl Drechsler schrieb in Neues Deutschland am 13.07. 2006

Wenn Gott ein Telefon hätte ...William Blum entlarvt den Schurkenstaat

Im Klappentext des Verlages heißt es: »Ein bewegendes, ein ehrliches Buch. Und bedrückend dazu.« Dem ist nichts hinzuzufügen. Nur soviel: Es sollte gelesen werden...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Mordakte Hariri

Mordakte Hariri
von
Jürgen Cain Külbel
Unterdrückte Spuren im Libanon
312 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
Zeit- und Militärgeschichte Band 34, 18.00 €
Bestell-Nr. 08034


Direkt beim Verlag bestellen

Heinz-Dieter Winter schrieb in Neues Deutschland am 27.04. 2006

Opfer einer tödlichen Intrige

Die Akte des am 15. Februar vergangenen Jahres ermordeten libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri ist noch nicht geschlossen. Wer waren die Attentäter? Wer die Hintermänner? Der studierte Kriminalist Jürgen Cain Kübel sieht die Objektivität der bisherigen Untersuchung »von Beginn an durch einseitige Parteinahme verletzt«. Sie verstößt »gegen die grundlegende Regel, das Verbrechen allseitig und umfassend aufzuklären«. Kübel vermeidet Schuldzuweisungen. Er schließt auch syrische Beteiligung – denn die Sicherheitsorgane Syriens hatten ja wirklich in Libanon das Sagen – als Möglichkeit nicht ausdrücklich aus. Sie erscheint aber nach dem Lesen seines Buches wenig plausibel. Sein Anliegen ist es, auf bisher unterdrückte Spuren, die zu den Drahtziehern des Attentats führen könnten, aufmerksam zu machen....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Verdammte Kommunisten

Verdammte Kommunisten
von Heinz D. Stuckmann
Die Bekenntnisse des IM "Dietrich"
312 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
Zeit- und Militärgeschichte Band 33, 19.90 €
Bestell-Nr. 08033


Direkt beim Verlag bestellen

Klaus Eichner schrieb in Neues Deutschland am 20.04. 2006

IM Journalist - Erinnerung an verdammte Kommunisten

Wie konnte aus dem Hitlerjungen Heinz aus armem Elternhaus ein überzeugter Kommunist werden? Zumal er die Ratschläge von Kommunisten aus West und Ost nicht selten mit dem Stoßseufzer »verdammte Kommunisten« quittierte. Heinz Stuckmann hat sich mit viel Mühe, Geduld und abnehmender Distanz sein eigenes Bild über die DDR erarbeitet – unterstützt von Mitarbeitern der HVA. Dabei hat er seine kritische Distanz zu den Schwachstellen der DDR behalten und war Bundesbürger geblieben, mit Porsche, Landsitz in der Provence und Gut Schillingsrott am Rande von Köln, dem Sitz der von ihm gegründeten »Kölner Schule – Institut für Publizistik e.V.«, aus der ganze Generationen gut ausgebildeter Journalisten hervorgingen, die heute in führenden Positionen der politischen und Medienwelt der Bundesrepublik wirken. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Die unvollendete Einheit

Die unvollendete Einheit
hrsg. von Dieter Becker, Siegfried Prokop
96 Seiten, Softcover, 2006
2. erweiterte und neubearbeitete Auflage
Zeit- und Militärgeschichte Band 1001, Alter Preis 5.9 €, neuer Preis: 2.99 €
Bestell-Nr. 081001


mit Beiträgen von: Hans Bauer, Hans Bernhardt, Ernst Bienert, Heinz Britsche, Gerhard Fischer, Helga Hörning, Helmut Horatschke, Wolfgang Konschel, Wolfgang Kühn, Herbert Kreibich, Horst Parton, Erhard Reddig, Hans Reichelt, Wolfgang Richter, Bärbel Schindler-Saefkow, Heinz Tauchert, Siegfried Wege

Direkt beim Verlag bestellen

Siegfried Mechler schrieb in Neues Deutschland am 31.03. 2006

Aus Winterstarre befreien

Nun, was ist schon vollendet? Nichts ist so gut, als dass es nicht noch besser sein könnte. Und das dürften auch die Autoren der Beitrage in diesem Band wissen, die ein kritisches Bild von der deutschen »unvollendeten« Einheit zeichnen. Sie sind Mitglieder oder Sympathisanten verschiedener Organisationen und Verbände, die mehrheitlich in den vergangenen fünfzehn Jahren in Gegenwehr zu bestimmten politischen, wirtschaftlichen und sozialen Prozessen gegründet und aktiv geworden sind – Interessenvertreter der Ostdeutschen.
Zunächst werden der Ist-Zustand und die Ursachen hierfür analysiert, sodann Forderungen und Vorschläge formuliert, wie die gravierendsten Fehlentwicklungen und Grundgesetzverletzungen zu beheben seien. Hier könnten Parlamentsabgeordnete, Parteipolitiker und Regierungsmitglieder, denen es ernst ist um die innere Einheit Deutschlands, nützliche Hinweise finden.
Natürlich wird von den Autoren nicht verschwiegen, dass die Vereinigung ehemaligen DDR-Bürgern auch etliche Vorteile brachte, z.B. ein breiteres und technisch höheres Konsumgüterangebot, erweiterte Reisemöglichkeiten, besseres Kommunikationswesens und auch zum Teil höhere Rentenansprüche, wie Witwenrenten. Diese werden jedoch nicht aufgewogen durch die Nachteile. Zum Beispiel: Bei der Privatisierung von über 13 000 Betrieben durch die Treuhand gelangten 85 Prozent in die Hände westdeutscher Kapitaleigner, zehn Prozent in die ausländischer und nur fünf Prozent in ostdeutsche Hände. Solche Tatsachen konterkarieren die (zynische) Forderung so mancher Politiker und Ökonomen, in Ostdeutschland müsse eine »selbsttragende ökonomische Entwicklung« erreicht werden. Wie denn bitte? Wer nichts hat, kann nichts aufbauen. Blühende Landschaften sind nach wie vor nicht in Sicht. Und zu vermuten ist, dass diesbezüglich auch der nun endlich anbrechende Frühling keine Knospen treiben wird. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

1956 - DDR am Scheideweg

1956 - DDR am Scheideweg
von Siegfried Prokop
Opposition und neue Konzepte der Intelligenz
376 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
Zeit- und Militärgeschichte Band 32, 19.95 €
Bestell-Nr. 08032


Direkt beim Verlag bestellen

TF schrieb in Rheinischer Merkur am 04.05. 2006

Heißer Herbst in der DDR

An Prokops Standardwerk wird die historische Forschung nicht vorbeikommen....

zum Anfang

Gerhard Zwerenz schrieb in Neues Deutschland am 23.03. 2006

Aufbruch und Abbruch?

Prokop nutzt den Vorteil, auf viele Bücher, Dokumente, eigene Vorarbeiten und letzte Zeitzeugen zurückgreifen und alles resümieren zu können. In der erzählend kalendarischen Reihenfolge laufen die Ereignisse ab, beginnend mit dem Moskauer Erdstoß im Februar bis zu den Repressionen und Verhaftungen gegen Jahresende. Informierte Leser kennen die einzelnen Selbstzeugnisse der Beteiligten, jetzt liegt die Gesamtschau vor, eine Art Kriminalroman, der keiner Erfindung bedarf, weil der Kampf um die Macht in Staat und Partei eine hochspannende Geschichte der Täter und Opfer liefert....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts

Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts
von Heinz Dieterich
Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie nach dem globalen Kapitalismus
192 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
2. erweiterte und neubearbeitete Auflage
Politik & Denken Band 3, 9.90 €
Bestell-Nr. 10003


Vorwort von: Manfred Wekwerth

Direkt beim Verlag bestellen

Gerhard Branstner schrieb in Neues Deutschland am 15.03. 2006

Nicht heute, aber morgen - DER SOZIALISMUS DES 21. JAHRHUNDERTS

Dieses Buch ist eine Kompilation der Probleme, Fragen, Themen und Aufgaben, die den Schnittpunkt der Jetztzeit betreffen, den Schnittpunkt von Kapitalismus und Sozialismus. Das ist ein ebenso seltenes wie wichtiges Unterfangen und verdient Anerkennung. Das Übliche ist die selektive Behandlung, die subjektive Betrachtung, die den Mangel des Vorurteils hat. Heinz Dieterich ist von diesem Mangel frei. Es mangelt ihm hingegen da und dort an Klarheit des Begriffs. Einige Beispiele: Was sind »die beiden großen Wege der Evolution«, das »historische Proletariat«, die »nichtkapitalistische Weltgesellschaft«, die »globale Gesellschaft«? Erheblicher aber ist der Mangel an historischer Kausalität. Eine Krankheit der Marxisten.
Für Marx beginnt die menschliche Geschichte mit dem antiken Griechenland, unserer »Kindheit«, wie er schreibt, also mit der Klassengesellschaft. Das aber ist die zweite Stufe nach der ersten, der Welt der Naturvölker. Die dritte Stufe kann jedoch nur mittels der ersten und zweiten Stufe vorhergesehen werden, das wusste schon Hegel. Die Auffassung der zweiten Stufe allein ist ein Torso, so das Kommunistische Manifest. Schon die folgende verknappte Charakterisierung der Urgesellschaft, der »Sittenwelt der Naturvölker« ist eklatant: Das ist die Kultur der Gastlichkeit, die selbstverständliche Hilfsbereitschaft, die Gerichtsbarkeit in Form von Gesang und Fabeln-Erzählen, die Heiterkeit als Sinn des Lebens und Zweck der Kunst. Die Ignoranz dieser wunderbaren Welt und die Reduktion der Klassengesellschaft auf den Kapitalismus, auf den Bruchteil eines Torsos, macht die Seriosität des Historischen Materialismus fraglich.
Ein weiterer Mangel an historischer Kausalität ist es, zu übersehen, dass eine historisch relevante Erscheinung die Ursache ihres Entstehens und Vergehens in sich selber hat. Also ist es geboten, die Symptome des Niedergangs des Kapitalismus als Symptome der in ihm liegenden Ursache seines Vergehens zu konstatieren. Und diese Symptome sind dermaßen augenfällig, dass mit Blindheit geschlagen sein muss, wer sie nicht sieht und nicht entsprechend bewertet.
Hier nur kurz die wichtigsten Symptome. Da ist erstens die relative Verelendung. Tatsächlich nimmt die Polarisierung von Arm und Reich enorm zu und bedrohliche Formen an, wobei das Bedrohlichere der Reichtum ist, der aus der Überproduktion von Geldkapital stammt. Das Platzen dieser Blase, das ernsthafte westliche Politiker und Wissenschaftler vorhersehen, wird eine existenzielle Katastrophe sein, gegen die die große Krise der zwanziger Jahre ein Kinderspiel war. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Kuba - nach Fidel

Kuba - nach Fidel
von Fidel Castro, Felipe Pérez Roque, Heinz Dieterich
Kann die Revolution überleben?
176 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
Politik & Denken Band 4, 9.90 €
Bestell-Nr. 10004


Direkt beim Verlag bestellen

Gerhard Desombre schrieb in Neues Deutschland am 13.07. 2006

Das spontane »Nein« - Was kommt nach Castro? – Fidel antwort selbst

Weder Freund noch Feind können sich heute Kuba ohne Fidel Castro überhaupt vorstellen, so sehr sind die karibische Insel und ihr nunmehr 80-jähriger Revolutionsführer miteinander verschmolzen. Doch die Zeit rückt heran, in der man es sich wird vorstellen müssen, und niemand anderes als Castro selbst hat die Debatte darüber eröffnet – mit einem überraschenden Warnruf. Am 17. November 2005 hielt er in der Universität von Havanna vor Studenten und Dozenten eine Aufsehen erregende Rede, in der er die innere Situation Kubas äußerst kritisch anlysierte und sein politisches Leben Revue passieren ließ. Dabei hielt er auch gedankliche Vorausschau bis zu seinem Tod und darüber hinaus. Unruhe kam bei seinen Zuhörern auf, als er ihnen unerwartet die Frage stellte: »Glaubt ihr, daß dieser revolutionäre sozialistische Prozeß scheitern kann oder nicht?« Und spontan riefen sie: »Nein!«
Aber Fidel antwortete ihnen: »Habt ihr gründlich darüber nachgedacht? ... Ich bitte euch alle, ohne Ausnahme, nachzudenken: Kann ein revolutionärer Prozeß irreversibel sein oder nicht? Welches sind die Ideen oder der Bewußtseinsgrad, die ein Rückgängigmachen eines revolutionären Prozesses unmöglich machen? Wenn diejenigen, welche die Ersten, die Veteranen waren, aufhören zu existieren und neue Generationen von Führungskräften an ihre Stelle treten, was ist zu tun und wie sollte es getan werden? ... Diese Revolution kann sich zerstören, aber die Vereinigten Staaten können es heutzutage nicht mehr. Wir ja, wir können sie (die Revolution) zerstören, und es würde unsere Schuld sein. Ich hatte das Privileg, viele Jahre zu leben, das ist kein Verdienst, aber es ist eine außerordentliche Möglichkeit, euch das zu sagen, was ich sage.«
So sprach Fidel an jenem Novembertag in der Aula Magna »seiner Universität«. Es war der 60. Jahrestag seiner Immatrikulation an eben dieser Hochschule. Schnell war den Anwesenden und auch vielen, die die Rede später lasen, klar, dass Fidel auf das unvermeidlich Kommende hinweisen wollte – ein Kuba ohne ihn.
Bald wurden aufgeschreckte Stimmen laut, die interpretierten, was der Redner »wirklich gemeint« habe und dass man Fidel »nicht falsch verstehen« dürfe usw. Castro muss das geahnt haben. Wohl darum ließ er seine Rede veröffentlichen mit dem Vorwort: »Kontrolliert und überarbeitet vom Autor selbst, mit absolutem Respekt gegenüber der Integrität der im Text ausgedrückten Ideen. Es ist nicht so, als hätte ich improvisiert. Ich habe viel über diese Daten nachgedacht.« ...

zum Anfang

Martin Ling schrieb in Neues Deutschland am 18.02. 2006

»Fidel Castro will eine internationale Diskussion«

Ich denke, dass die Unterversorgung der europäischen Zentralverwaltungswirtschaften, die im Übrigen nicht auf allen Gebieten existierte, wie etwa Erziehung, Gesundheit, Arbeitsplätze, usf., in den objektiven historischen Bedingungen begründet war unter denen geplant wurden nicht in der Planwirtschaft an sich. Die objektiven Planungskapazitäten der sozialistischen Staaten waren der Komplexität der Planung nicht angemessen, im Wesentlichen aufgrund fehlender Digitalisierung (Computerisierung) der Wirtschaftseinheiten und eines angemessenen Datenübertragungssystems (Internet). Das heißt, die notwendige logistische Basis zur Planung fehlte....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Venezuela – not for Sale!

Venezuela – not for Sale!
von
Ingo Niebel
Visionäre gegen neoliberale Putschisten
336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
Zeit- und Militärgeschichte Band 24, 18.00 €
Bestell-Nr. 08024


Direkt beim Verlag bestellen

Harald Neuber schrieb in jw am 14.01. 2006

Deutsche Soldaten in Venezuela

Nichts ist unmöglich  
Ingo Niebel legt ein Standardwerk über den Prozeß der »bolivarischen Revolution« in Venezuela vor   Sagen wir mal, es wäre 1985. Ein westdeutscher Politikverlag bringt ein Buch heraus, das schier Unglaubliches voraussagt: In fünf Jahren sollen DDR und Sowjetunion nicht mehr existieren, weitere fünf Jahre später stehen deutsche Soldaten zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wieder in Kampfeinsätzen. Und noch einmal fünf Jahre später hat die EU eine eigene Kampftruppe aufgebaut; das Verteidigungskonzept der nun nach Berlin verlegten Bundesregierung ist offensiv ausgerichtet, und die Bundeswehr wirbt im Internet mit Auslandseinsätzen »vom Balkan über Djibouti bis Afghanistan, von der Beobachtermission bis zum Kampf gegen den internationalen Terrorismus«. Wären Buch und Autor damals erst genommen worden?

Zwanzig Jahre später beginnt der Kölner Historiker und Journalist Ingo Niebel sein Buch »Venezuela – not for sale« mit einem solchen Szenario. Spezialkräfte der Bundeswehr – mit einer solchen Meldung beginnt der gut 300 Seiten starke Band – operieren in Venezuela Seite an Seite mit US Special Forces. Wahrheit oder Fiktion? Niebel zeichnet detailliert nach, wie die US-Regierung seit Jahren versucht, das sozialreformerische Projekt der »bolivarischen Revolution« zu untergraben: politisch, diplomatisch und militärisch. Besonders die SPD-Grünen-Regierung hat viel enger mit Washington kooperiert, als es so mancher »Joschka-Fan« wissen will. Die »Transatlantiker« haben sich fraktionsübergreifend gegenüber den »Europäisten« durchgesetzt....

zum Anfang

Claudia Wangerin schrieb in Neues Deutschland am 24.01. 2006

Ein Standardwerk über die bolivarianische Revolution

Was passiert, wenn ein lateinamerikanischer Staatspräsident den Eliten der USA und Westeuropas unmissverständlich klar macht, dass sein Land nicht zum Verkauf steht? Das Buch »Venezuela – not for Sale«, benannt nach dem Standpunkt des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez Frías zum Thema Privatisierung, könnte darüber Aufschluss geben.


Der Journalist und Historiker Ingo Niebel beginnt sein umfangreiches Standardwerk über die »bolivarianische Revolution« und ihre Gegner mit einem gewagten Szenario: Spezialkräfte der Bundeswehr operieren in Venezuela »Seite an Seite« mit den US Special Forces. Diese Nachricht ist zwar fiktiv, aber dennoch kein Phantasieprodukt – dafür liefert der Autor zahlreiche Indizien. Detailliert beschreibt er die Methoden, mit denen die USA-Administration seit Jahren gegen Venezuela und seinen demokratisch gewählten Präsidenten vorgeht, um der eigenen Wirtschaftselite den Zugriff auf Märkte und öffentliches Eigentum zu sichern. Sowohl die feineren Methoden der Medienmanipulation als auch das Drehbuch und die antitotalitäre Verpackung eines versuchten Staatstreichs werden sorgfältig analysiert.
Auch die Rolle der EU und die deutsche Außenpolitik der letzten Jahrzehnte bleiben hier nicht unerwähnt. Ingo Niebel vergreift sich bewusst an einer Ikone der deutschen Sozialdemokratie, indem er Willy Brandts Verbundenheit zur venezolanischen Bruderpartei beleuchtet, deren Präsident Carlos Andrés Pérez 1989 einen Volksaufstand blutig niedermetzeln ließ. Auch über den Militärputsch gegen den chilenischen Präsidenten Salvador Allende am 11. September 1973 war man in Deutschland an höchster Stelle informiert....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Im Fadenkreuz: Kuba

Im Fadenkreuz: Kuba
von
Horst Schäfer
Der lange Krieg gegen die Perle der Antillen - Mit Geheimdokumenten aus US-Archiven belegt.
324 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2005
2. überarbeitete Nachauflage Auflage
Zeit- und Militärgeschichte Band 18, 18.00 €
auch verfügbar als: Taschenbuchausgabe

Bestell-Nr. 08018


Direkt beim Verlag bestellen

Ernst Schumacher schrieb in Das Parlament am 22.08. 2005

Im Visier: Der "Schurkenstaat" vor der Haustür

Schäfer bietet im Anhang seiner Recherche Faksimiles von Dokumenten, auf die er sich stützt. Zu den politischen Analysten, denen er ebenfalls das Wort gibt, gehört der Artikel "Warum die USA Kuba fürchten" von Seumas Milne in der britischen Zeitung "The Guardian" vom 31. Juli 2003. Milne kommt zum Schluss: "Die US-Feindschaft gegen Kuba kommt nicht von seinen Mängeln auf dem Gebiet der Menschenrechte, sondern von seinen sozialen und politischen Erfolgen sowie der Herausforderung, die seine unbeugsame Unabhängigkeit den anderen Satellitenstaaten der USA und des Westens demonstriert."
Wer Schäfers Recherche einseitig findet, muss freilich auch die Fakten widerlegen, auf die sie sich stützt....

zum Anfang

Ernst Schumacher schrieb in Freitag am 29.07. 2005

Ist Kuba als nächstes dran?

Schäfer war in den siebziger und achtziger Jahren für elf Jahre als Korrespondent der DDR-Nachrichtenagentur ADN in Washington akkreditiert. 1975 nahm er an den Anhörungen des Untersuchungsausschusses des Senats (Church-Ausschuß) zu US-Mordplanungen an ausländischen Führern teil. In der Einleitung zu diesem gemeinhin als "Mordreport" gekennzeichneten Bericht (Alleged Assassination Plots Involving Foreign Leaders; US-Government Printing Office, 1975) wurde festgestellt, dass die Beweise keinen Zweifel daran lassen, "dass die Vereinigten Staaten in mehrere Mord-Komplotte verwickelt waren", und zwar gegen Patrice Lumumba, Rafael Trujillo, Ngo Dinh Diem, das kubanische Führungstrio Fidel und Raul Castro und Che Guevara und den chilenischen General René Schneider.

Die Legitimation für diese Anschläge stellte die von 1955 bis 1970 offiziell gültige Direktive NSC 5412/2 des Nationalen Sicherheitsrates der USA dar, durch die die CIA beauftragt wurde, "den internationalen Kommunismus zu bekämpfen, zu reduzieren und zu diskreditieren". Der Church-Ausschuss konnte (oder wollte) zwar keine Beweise erbringen, dass die Präsidenten Dwight D. Eisenhower (1953-1961), John F. Kennedy (1961-1963), Lyndon B. Johnson (1963-1969) und Richard Nixon (1969-1974) diese Mordpläne an ausländischen Führern autorisiert hatten. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass nach dem Prinzip des "glaubhaften Dementis" (plausible denial) verfahren wurde, wonach ein Präsident über bestimmte Verbrechen wie angeordnete Morde deshalb nicht informiert sein muss, damit er sie auch glaubhaft abstreiten könne. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Kanonen, Bomben und Durchwesung

Kanonen, Bomben und Durchwesung
von
Malte Olschewski
Eine Chronik des amerikanischen Imperialismus 1620-2004
416 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Zeit- und Militärgeschichte Band 19, 24.80 €
Bestell-Nr. 08019


Direkt beim Verlag bestellen

Karl Drechsler schrieb in Neues Deutschland am 04.07. 2005

Die aggressiven Pilgrims – Independence Day –

Zweifellos beeindruckt Olschewskis akribische Darstellung der rund 100 US-Kriege und Interventionen, inklusive geheimdienstliche Operationen, wirtschaftliche wie politische Drohungen und Erpressungen. Eine bewundernswerte Fülle von Fakten hat er zusammengetragen. Eine insgesamt verdienstvolle Arbeit....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Kriege zur Neuordnung der Welt

Kriege zur Neuordnung der Welt
hrsg. von
Wolfgang Scheler, Ernst Woit
304 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Globale Analysen Band 2, 24.80 €
Bestell-Nr. 09002


mit Beiträgen von: Erhard Crome, Hans-Werner Deim, Hermann Hagena, Joachim Klopfer, Gerhard Kümmel, Wolfgang Scheler, Rolf Lehmann, Gregor Schirmer, Arnold Schölzel, Ernst Woit

Direkt beim Verlag bestellen

Frank Preiß schrieb in jw am 30.05. 2005

Kriegerische Weltordnung

Im Vorwort schreiben die Herausgeber, daß sie mit dem vorliegenden Buch ein Angebot zur Diskussion machen und zu humanistischem Denken und Handeln herausfordern wollen. Das ist ihnen ausgezeichnet gelungen....

zum Anfang

Wolfgang Triebel schrieb in Neues Deutschland am 13.10. 2005

Verlogene Rechtfertigungen - Die »neuen Kriege« und die Neuordnung der Welt

Dieses Buch kann ich aus voller Überzeugung jedem empfehlen, der Fakten und Argumente sucht....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Wertneutralität des Rentenrechts?

Wertneutralität des Rentenrechts?
hrsg. von
ISOR e.V.
Strafrente in Deutschland?
324 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2005
2. aktualisierte und erweiterte Auflage
Zeit- und Militärgeschichte Band 15, 18.00 €
Bestell-Nr. 08015


Direkt beim Verlag bestellen

Wolfgang Schwanitz schrieb in Neues Deutschland am 26.05. 2005

Wertlose Wertneutralität - Rentenrecht oder Strafrecht? – Kritik und Klage

Ein Vorzug dieses Buches ist es, dass es in die Geschichte zurückblickt. Es wird ein aufschlussreicher Überblick über die Entwicklung des Rentenrechts in Deutschland geboten. Obwohl es im Kaiserreich antisemitische Tendenzen und Diskriminierung der Sinti und Roma gab, war keine Gruppe von sozialen Leistungen ausgeschlossen. Erst die Nazis haben Kommunisten, Sozialdemokraten, Pazifisten, Juden, Bibelforschern und anderen die Rente verweigert bzw. gekürzt. Das Rentenrecht im NS-Deutschland diente der Unterdrückung politischer Gegner und der Durchsetzung einer menschenverachtenden und mordenden Praxis gegenüber »minderwertigen Rassen« und »Volksfeinden«....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Der Drahtzieher

Der Drahtzieher
von
Klaus Eichner, Ernst Langrock
Vernon Walters - ein Geheimdienstgeneral des Kalten Krieges.
288 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2005
Zeit- und Militärgeschichte Band 17, 18.00 €
Bestell-Nr. 08017


Direkt beim Verlag bestellen

Siegfried Prokop schrieb in Neues Deutschland am 31.03. 2005

»Dort wird es ums Ganze gehen, Dick«

Der Mann, um den es in diesem Buch geht, war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Sein Leben lang unverheiratet, besuchte Vernon A. Walters (1917 - 2002) nie eine Universität, ging täglich in die Kirche und sprach fließend sechs Sprachen. Seine wichtigsten Meriten verdiente er sich als unerschütterlicher Antikommunist auf dem »Schlachtfeld der Freiheit«.
Wo immer in der Welt eine rechtmäßige Regierung in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts aus Washingtoner Sicht gegen amerikanische Interessen verstieß, kam es zu verdeckten Aktionen zum Zwecke eines Umsturzes, bei denen in der Regel Walters als ein Drahtzieher agierte...

zum Anfang

Günter Platzdasch schrieb in jw am 21.03. 2005

Der Feuerwehrmann

Anders als James Bond scheinen reale Nachrichtendienste gesichtslos zu sein. Mit dem Tod des Italieners Nicola Caliparis bei der Befreiung der Journalistin Giuliana Sgrena im Irak wurde aber deutlich, daß einzelne Geheimdienstler in Krisenregionen durchaus hervorragende Positionen innehaben.

Der Tod Vernon Walters vor drei Jahren im Rentnerparadies Florida erregte Aufsehen bei Freund und Feind. Denn obwohl der 85jährige im medizinischen Zentrum »Zum Guten Samariter« starb, erinnerte man sich in vielen Regionen der Welt, daß Walters keineswegs als barmherziger Samariter, sondern als Haudegen mit Geheimdiensthintergrund aufgetaucht war, um für den US-Imperialismus die Kastanien aus dem Feuer zu holen. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Terrorismus für Humanität

Terrorismus für Humanität
von Ted Honderich, übersetzt von Antje Kroschewski
264 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2005
Politik & Denken Band 1, 24.80 €
Bestell-Nr. 10001


Direkt beim Verlag bestellen

Marina Fläming schrieb in Neues Deutschland am 03.03. 2005

»Einige Bomben sind wie Wahlen«

Der britische Philosoph Ted Honderich wagt kontroverse Thesen zum Terrorismus im Nahen Osten.
2003 wurde sein Buch »After the Terror« wegen Antisemitismus-Vorwürfen vom Markt genommen. Kürzlich erschien das neue Werk des 72-Jährigen: »Terrorismus für Humanität«.


»Die Palästinenser haben ein moralisches Recht auf Terrorismus.« Diese Aussage war Anstoß für eine Reihe von Antisemitismus-Vorwürfen gegen den Autor von »After the Terror«. Der Suhrkamp-Verlag, der das Buch veröffentlicht hatte, nahm den Titel daraufhin vom Markt. Das Folgewerk »Terrorismus für Humanität« enthält nicht weniger kontroverse Thesen. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Gesellschaft zerstören

Gesellschaft zerstören
hrsg. von
Bernd Hamm, übersetzt von Anja Günther
Der Neoliberale Anschlag auf Demokratie und soziale Gerechtigkeit
448 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2004
Globale Analysen Band 1, 14.80 €
Bestell-Nr. 09001


mit Beiträgen von: Andrew Austin, William Blum, William Bowles, Noam Chomsky, Michel Chossudovsky, Walter E. Davis, Trevor Evans, Andre Gunder Frank, Ted Nace, Alison Parker, Laurel E. Phoenix, Jay Shaft

Direkt beim Verlag bestellen

Rüdiger Göbel schrieb in jw am 28.02. 2005

Die »BushGang«

Wie sich die US-Regierung die Menschen weltweit zum Feind gemacht hat, nicht zuletzt das wird in »Gesellschaft zerstören. Der neoliberale Anschlag auf Demokratie und soziale Gerechtigkeit« ausgeführt. Schwerpunktmäßig widmet sich das Buch der »BushGang«, der »Spitze der globalen Machthierarchie«, »jener kleinen Gruppe von Personen, die anderen nach ihrem Willen Kriege aufzwingen, die das Recht beugen, wenn es nicht zu ihrem Vorteil ausgelegt werden kann, die andere Regierungen kaufen oder absetzen oder Bedingungen schaffen, unter denen ihre Anhänger riesige Summen unterschlagen können, während die Mehrheit der Menschen verarmt«, wie der Trierer Soziologe und Herausgeber des Sammelbandes Bernd Hamm in seiner brillanten wie prägnanten Einleitung über die »neoliberale Offensive« ausführt. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Macht ohne Herrschaft

Macht ohne Herrschaft
von Georg Knepler hrsg. von Stefan Huth
272 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Politik & Denken Band 2, 24.80 €
Bestell-Nr. 10002


Direkt beim Verlag bestellen

Arnold Schölzel schrieb in jw am 14.01. 2005

Man kann auch von einer wissenschaftlichen Sensation sprechen.

Es gibt sie noch: Bücher, bei deren Lektüre der Leser den Eindruck hat, da werde ein Vorhang weggezogen. Das Bekannte sei eben nicht das Erkannte, meinte Hegel trocken zu solchen Vorkommnissen. Georg Kneplers »Macht ohne Herrschaft« gehört zu diesen Büchern....

zum Anfang

Jan Brachmann schrieb in Berliner Zeitung am 22.12. 2004

Die Herrschaft der Erben

Wer nur von Musik etwas verstehe, verstehe auch von Musik nichts, war ein Satz, den Georg Knepler besonders liebte. Gehört hatte er ihn wohl von Hanns Eisler, die Formulierung geht auf Christoph Lichtenberg zurück.
Für Knepler war dieser Satz wissenschaftliches Programm. Es gibt im 20. Jahrhundert kaum einen Gelehrten, der einen so weiten Begriff von Musik hatte und an diesem Begriff methodisch so ausgefeilte Arbeit leistete....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Berlin zwischen Ost und West

Berlin zwischen Ost und West
von
Joachim Mitdank
Erinnerungen eines Diplomaten
336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Zeit- und Militärgeschichte Band 14, 24.80 €
Bestell-Nr. 08014


Direkt beim Verlag bestellen

Franz-Karl Hitze schrieb in Neues Deutschland am 16.09. 2004

Erinnerungen eines Diplomaten - Blick hinter die Kulissen

Nach der Vereinigung von von Genschers Auswärtigem Amt, wie viele hundert andere ehemalige Diplomaten ausgegrenzt und in den vorzeitige Ruhestand versetzt, ließ er sich nicht aufs Abschiebegleis schieben, betätigte sich fortan forschend und publizistisch.. Sein neues Buch offeriert denn auch so manch neue Erkenntnis gegenüber den im vergangenen Jahr erschienen Erinnerungen „Die Berlin – Politik zwischen 17. Juni 1953, dem Viermächteabkommen und der Grenzöffnung 1989“. Erwähnt werden soll noch, das „Berlin zwischen und Ost und West“ das 46. Buch ist, das von Mitgliedern des Verbandes für Internationale Politik und Völkerrecht seit 1990 veröffentlicht wurde. ...

zum Anfang

Franz-Karl Hitze schrieb in Leipzigs Neue am 30.09. 2004

Protagonist in der Berlinfrage

Joachim Mitdank, gebürtiger Leipziger, war 36 Jahre als politischer Mitarbeiter im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR tätig. Er leitete u.a. die BRD- Abteilung, übernahm 1968 die Leitung der Abteilung Westberlin und hatte hohen Anteil an der politischen Gestaltung der so genannten Westberlinpolitik der DDR. 1978 wurde er als Botschafter nach Finnland entsandt. Später war er Botschafter in London und Dublin. 1990 wurde der erfahrene Diplomat in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Seitdem ist er in der politischen Forschung und publizistisch tätig....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Terror und Staat

Terror und Staat
hrsg. von
Ronald Thoden, teilw. übersetzt von Verena Gajewski
Der 11. September - Hintergründe und Folgen. Geostrategie, Terror, Geheimdienste
336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Zeit- und Militärgeschichte Band 13, 18.00 €
Bestell-Nr. 08013


mit Beiträgen von: Noam Chomsky, Nafeez M. Ahmed, Dale Scott, Michel Chossudovsky, Michael C. Ruppert, Alexandra Bader, Dieter Elken, Anneliese Fikentscher, Regine Igel, Andreas Neumann, Michael Opperskalski, Horst Schäfer, Eckart Spoo

Direkt beim Verlag bestellen

n.n schrieb in Deutscher Depeschen Dienst am 08.09. 2004

Buch «Terror und Staat» soll 11. September 2001 beleuchten

«Wir wollen den Leuten Rechtsbrüche, die im Zusammenhang mit dem 11. September massenhaft belegt worden sind, vor Augen führen», sagte Verleger Kai Homilius bei der Vorstellung des Buches. Es gebe viele «unglaubliche Dinge, die auch belegt sind». Herausgeber Ronald Thoden betonte, dass es im Buch ausschließlich um Fakten gehe, nicht um Spekulationen....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

GEHEIMDIENST, POLITIK und MEDIEN

GEHEIMDIENST, POLITIK und MEDIEN
von
Erich Schmidt-Eenboom
Meinungsmache UNDERCOVER
400 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Zeit- und Militärgeschichte Band 16, 24.80 €
Bestell-Nr. 08016


Direkt beim Verlag bestellen

Andreas Förster schrieb in Berliner Zeitung am 02.09. 2004

Voll tragfähiger Kontakt

Nach all den mitunter etwas detailverliebt geschilderten Fällen zieht der Autor ein düsteres Fazit: "Die PR-Holding Pullachs reichte in den Gründerjahren der Bundesrepublik weit in alle Medienbereiche hinein und wirkt bis heute nach - teils als Strategie der Behörde selbst, teils als quasi private Aktivität führender Köpfe in Pullach." Probleme, Journalisten als "Wasserträger" zu gewinnen, habe der BND nie gehabt. Viele hätten sich sich aus eigenem Antrieb an den Geheimdienst gewandt und sich mit der "Ware Information" vergüten lassen. "Vom einzelnen BND-Geheimbericht bis zur kompletten Materialsammlung für gewogene Buchautoren reichte die Palette der Zuwendungen, die ihren Empfängern oft genug erlaubten, sich journalistische Meriten zu verdienen."...

zum Anfang

Klaus Eichner schrieb in Neues Deutschland am 28.10. 2004

Meinungsmacher mit Schlapphut

Wer das spannungsgeladene und widerspruchsvolle Beziehungsgeflecht zwischen Geheimdiensten, Politik und Medien untersuchen und darstellen will, der kann das aus theoretisch-philosophischer Sicht tun oder auf der Grundlage von sauber recherchierten und beeindruckend dokumentierten Fakten. Letzteres demonstriert Erich Schmidt-Eenboom mit seinem neuen Werk »Geheimdienst, Politik und Medien« eindrucksvoll. Obwohl es sich auf Materialien seines 1998 erschienen Buches »Undercover – Der BND und die deutschen Journalisten« stützt, geht es doch weit über diese Publikation hinaus – sowohl hinsichtlich der Quellenlage als auch der Breite und Neuordnung der untersuchten Sachverhalte, einschließlich einiger bedeutsamer Fälle mit CIA-Hintergrund....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Von der Katjuscha zur Kursk

Von der Katjuscha zur Kursk
von
Frank Preiß
Die russische Rüstung
400 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Zeit- und Militärgeschichte Band 12, 24.80 €
Bestell-Nr. 08012


Direkt beim Verlag bestellen

René Heilig schrieb in Neues Deutschland am 22.07. 2004

Es scheint fast, als ob Russlands Präsident ... das Buch gelesen hat.

Autor Frank Preiß ist nicht nur von seiner Ausbildung her – er brachte es in der mit den »Siegern der Geschichte« verbündeten NVA bis zum Major, der einen Abschluss an der Lenin-Akademie der UdSSR-Streitkräfte vorweisen kann – ein Wissender. Preiß begnügt sich auch nicht wie allzu viele seiner »Expertenkollegen« mit dem in der »Westpresse« Vermuteten. Preiß kennt – wenn man dem Inhalt des Buches folgt – in Russland »Hinz und Kunz« – sofern sie mit Rüstung zu tun haben. Und da Rüstung nie Selbstzweck ist, findet man in dem Buch allerlei Entwicklungen skizziert, deren Kenntnis Voraussetzung sein sollte, analysiert man die Entwicklung Russlands weg von der Supermacht Sowjetunion hin zu einem Staat der zweiten Kategorie....

zum Anfang

Frank Mühlefeldt schrieb in Rotfuchs am 01.08. 2004

Das Buch ist interessanter, ... spannender, als der Titel vermuten lässt

Die für mich interessantesten Ausführungen des Buches gelten dem „Krieg der Zukunft“, dem „kontaktlosen Krieg“, wie ihn der Autor bezeichnet. Dieser wird die Modernisierung der russischen Armee zweifellos mitbestimmen. Von seiten der Amerikaner sei die Aggression gegen Jugoslawien genutzt worden, um diesen „Krieg der sechsten Generation“ gewissermaßen im „Feldversuch“ zu erproben. „Die militärtechnische und militärstrategische Analyse des Balkankrieges und seiner Nachfolger ließen den russischen Militärexperten buchstäblich das Blut in den Adern gefrieren ...“...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Kriegslügen

Kriegslügen
von
Jürgen Elsässer
Vom Kosovokonflikt zum Milosevic-Prozess
336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Zeit- und Militärgeschichte Band 11, 18.00 €
auch verfügbar als: Softcoverausgabe

Bestell-Nr. 08011


Direkt beim Verlag bestellen

Hannes Hofbauer schrieb in Neues Deutschland am 10.06. 2004

Kriegslügen im Visier: von Srebrenica bis Bagdad

Kein einziger schriftlicher Befehl zum Massenmord konnte gefunden werden, kein Ukas zu den Vertreibungen der Albaner aus dem Kosovo. Stattdessen reihenweise Dokumente aus serbischen Archiven, die dem Schutz der Zivilbevölkerung im Kosovo höchste Priorität einräumten. Und Zeugen, die entweder Unseriöses vom Hörensagen wiedergaben oder vor dem Kreuzverhör mit Milosevic kapitulierten. Wenn sie nicht gar, wie der ehemalige Chef der jugoslawischen Staatssicherheit,Rade Markovic, im Zeugenstand über erzwungene Falschaussagen berichteten, die ihm unter der Djindjic -Regierung mit dem Angebot auf eine neue Identität abgepresst worden sind. Allein solcher Informationen wegen ist dieses Buch der Lektüre wert. Und es bestätigt dem Leser, dass Kriegslügen gleichen Szenarien folgen: von Srebrenica bis Bagdad....

zum Anfang

Arnold Schölzel schrieb in jw am 03.07. 2004

Kriegsverbrecher

Mit Hilfe dieses Buches dürfte es möglich sein, gerichtsfest z. B. Rudolf Scharping und Joseph Fischer als Kriegshetzer und Kriegsverbrecher zu bezeichnen. Ähnliches betrifft ihre Handlanger in Spiegel, FAZ, taz -Renate Flottau, Matthias Rüb, Erich Rathfelder und andere Heldinnen und Helden der »investigativen« Kriegspropaganda. Hinzugesetzt sei: Eben weil Elsässer umfassend recherchiert stützt er sich stets auch auf Berichte von Korrespondenten etablierter Medien vor Ort, die nicht den »Erkenntnissen« folgen, die an einem Schreibtisch im NATO-Hauptquartier, im Bundeskanzleramt oder in der Chefredaktion des Spiegel ersonnen wurden. Ein Beispiel dafür ist seine Darstellung dessen, was über die »Rampe von Srebrenica« (Freimut Duve), über das »Symbol des serbischen Faschismus« (Joseph Fischer) seit 1995 berichtet wurde und was sich durch Feststellungen aus Untersuchungsberichten tatsächlich belegen läßt....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

American Empire - No Thank You!

American Empire - No Thank You!
von
Max Böhnel, Volker Lehmann
Andere Stimmen aus Amerika.
288 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2003
Zeit- und Militärgeschichte Band 10, 18.00 €
Bestell-Nr. 08010


mit Beiträgen von: Noam Chomsky, Hisham Sharabi, Michael Hardt, Howard Zinn, Michael Walzer, Frances Fox Piven, William K. Tabb, William Hartung, Yifat Susskind, Ian Williams

Direkt beim Verlag bestellen

Andrian Kreye schrieb in Süddeutsche Zeitung am 13.11. 2003

Ein anderes Amerika

„American Empire“ entstand sicherlich aus einem Moment heraus, in dem die amerikanische Linke in eine Schwächeposition gedrängt wurde, aus der sie sich im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen langsam wieder herausarbeitet. Als Dokument wird die Anthologie weit über die aktuellen Ereignisse hinaus Gültigkeit behalten. Vor allem aber liefert sie einen hervorragenden Ausgangspunkt, sich auch weiter mit den wichtigen Stimmen des linken Amerika auseinander zu setzen....

zum Anfang

Tom Strohschneider schrieb in Neues Deutschland am 30.09. 2003

Andere Stimmen aus US-Amerika

Vom Niveau der jenseits des Großen Teichs geführten Debatten kann die deutsche Linke - auch dank des Buches von Böhnel und Lehmann - durchaus noch etwas lernen....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Anthrax und das Versagen der Geheimdienste

Anthrax und das Versagen der Geheimdienste
von
Erhard Geißler
Über die Geschichte der Bio-Waffen
418 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2003
Zeit- und Militärgeschichte Band 6, 22.00 €
Bestell-Nr. 08006


Direkt beim Verlag bestellen

Nicola Siegmund-Schultze schrieb in Frankfurter Rundschau am 27.08. 2003

Anthrax im Karton

Manche Bücher mit zeitgeschichtlichem Bezug werden nach dem Erscheinen noch aktueller, als sie es während des Schreibens schon waren. Erhard Geißlers Titel "Anthrax und das Versagen der Geheimdienste" gehört dazu. Das Buch beschreibt die Rüstungsspirale auf dem Gebiet der biologischen Waffen....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Siegerjustiz?

Siegerjustiz?
hrsg. von
GRH e.V.
Die politische Strafjustiz infolge der deutschen Einheit.
734 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2003
Zeit- und Militärgeschichte Band 9, 34.00 €
Bestell-Nr. 08009


Vorwort von: Arnold Schölzel

mit Beiträgen von: Hans Bauer, Eleonore Heyer, Günther Sarge, Horst Bischoff, Karli Coburger, Erich Buchholz, Werner Engst, Herbert Kelle

Direkt beim Verlag bestellen

RA Dr. Friedrich Wolff schrieb in Neue Justiz am 01.10. 2003

Man kann sollte es lesen!

West stritt mit West um das "SED-Unrechtsregime", um die "zweite deutsche Diktatur". In der Masse der juristischen, historischen, politischen Literatur, die diesem Thema gewidmet ist, gehen die vereinzelten Stimmen ostdeutscher Autoren, die sich gegen das Verdikt der DDR als "Unrechtsstaat" wehren, unter. Jetzt erst gibt es eine gewichtige Publikation: "Siegerjustiz?". 734 Seiten stark, macht sie aus dem Fragezeichen im Titel ein Ausrufezeichen....

zum Anfang

Philip Martin schrieb in Neues Deutschland am 18.07. 2003

Abenteuerliche Konstruktionen

Dem Verlag ist zu danken für diese Publikation. Eine solche ausführliche, analytische und aktualisierende, die GNN-»Weißbücher« fortschreibende Gesamtschau war überfällig. Ihr ist ein breiter Leserkreis garantiert. Sie wird gewiss auch in Anwaltskanzleien, die involviert waren bzw. noch sind, zur Kenntnis genommen. Empfohlen sei sie juristischen Fakultäten, denn sie eignet sich trefflich für Fall- und Problemerörterungen. Angehende und gestandene Juristen sollten das Buch schon deshalb studieren, damit nicht erst wieder – wie hinsichtlich der NS-Justiz – Jahrzehnte verstreichen, bis sich die Zunft mit ihrem eigenen Versagen und ihrer offenkundigen politischen Prostitution befasst. Immerhin, nicht wenige westliche Rechtswissenschaftler bezweifeln schon die rechtlichen Grundlagen der Prozesse gegen DDR-Bürger (z.B. Roggemann, Schlinck, Vormbaum). Der emeritierte FU-Professor Uwe Wesel spricht von »abenteuerlichen juristischen Konstruktionen«....

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Bomben auf Bagdad

Bomben auf Bagdad
hrsg. von
Rüdiger Göbel
- nicht in unserem Namen
418 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2003
Zeit- und Militärgeschichte Band 7, 19.00 €
Bestell-Nr. 08007


mit Beiträgen von: Wilhelm Langthaler, Tobias Pflüger, Werner Pirker, Edelbert Richter, Naji Sabri, Hans von Sponeck, Eckart Spoo, Jürgen Wagner, Rainer Rupp, Norman Paech, Uri Avnery, Ramsey Clark, Hans-Werner Deim, Joachim Guilliard, Ernst Woit, Dieter Lohaus, Jan Oberg, Luis Mesa Delmonte, Eva-Maria Hobiger, Karin Leukefeld, Hamid Majid Mousa

Direkt beim Verlag bestellen

Arnold Schölzel schrieb in jw am 22.03. 2003

Feindgesicht

Der Krieg gegen Irak war lange geplant. Rainer Rupp, einer der Autoren des von jW-Redakteur Rüdiger Göbel herausgegebenen Sammelbandes »Bomben auf Bagdad«, zitiert aus einem Strategiepapier, das der heutige stellvertretende US-Verteidigungsminister Paul Wolfowitz 1992 mitverfaßte. Danach müsse es den USA darum gehen, »jegliche feindliche Macht« daran zu hindern, »eine Region zu beherrschen, deren Ressourcen unter ihrer direkten Kontrolle ausreichen würden, eine neue Großmacht zu werden«. Das schließe ein, die hochentwickelten Industrieländer von jedem Versuch abzuhalten, die Führungsrolle der Vereinigten Staaten in Frage zu stellen. Rupps Schlußfolgerung: Es geht den Falken in der Bush-Regierung um die Umsetzung dieser Strategie, um die Verwirklichung des »American Century«, das »Amerikanische Jahrhundert«....

zum Anfang

Karlen Vesper schrieb in Neues Deutschland am 21.03. 2003

Pervers

Der größte Erfolg eines Kriegsherrn ist die Vermeidung des Krieges.« Mit dieser Weisheit eines chinesischen Generals namens Sun Tzu, der zur Zeit Homers oder Sokrates gelebt hat, macht das neue Buch des Kai Homilius Verlages auf. Und in eben diesem Sinne sind dessen Beiträge eindringliche Beschwörungen gegen Militärabenteuer. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Ich habe "NEIN!" gesagt

Ich habe "NEIN!" gesagt
von
Marco Hecht, Gerald Praschl
Über Zivilcourage in der DDR
208 Seiten, Softcover, 2002
Zeit- und Militärgeschichte Band 4, 9.90 €
Bestell-Nr. 08004


Vorwort von: Wolfgang Thierse

mit Beiträgen von: Helmut Müller-Enbergs

Direkt beim Verlag bestellen

Frauke Kaberka schrieb in DPA am 09.09. 2002

Sie war 40 Jahre lang allgegenwärtig

Mit ihrem Buch "Zivilcourage in der DDR" wollen die Autoren Marco Hecht und Gerald Praschl nun anhand von Analysen, Stasiprotokollen und Augenzeugenberichten aufklären: über stilles Heldentum, über Zivilcourage, über Menschen, die sich nicht verbiegen ließen. Die Notwendigkeit eines solchen Buches unterstreicht Bundestagspräsident Wolfgang Thierse in seinem Geleitwort: "Im Zuge der skandalbetonten Berichterstattung geriet mehr und mehr in Vergessenheit, dass es in dieser DDR zumeist ganz andere Leben gegeben hat - 'richtige Leben' im falschen System."...

zum Anfang

Wolfgang Schuller schrieb in FAZ am 03.04. 2003

Mielkes Neinsager

Fast das Eindrucksvollste ist, daß alle, von denen hier die Rede ist und die oftmals selbst zu Worte kommen, nicht im entferntesten zu irgendeiner Prominenz gehören:

Briefträgerin, Näherin, Hochseefischer, Buchhalter, Kellner ... Keiner von Ihnen konnte wissen, wie die Staatssicherheit sich gegenüber einer solchen Weigerung verhalten würde, und es kam auch alles vor...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Das Schweigekartell

Das Schweigekartell
hrsg. von
Arnold Schölzel
Fragen und Widersprüche zum 11. September
320 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2003
2. aktualisierte Auflage
Zeit- und Militärgeschichte Band 3, 18.00 €
Bestell-Nr. 08003


mit Beiträgen von: Max Böhnel, Klaus Eichner, Dieter Elken, René Heilig, August Pradetto, Rainer Rupp, Ilse Schäfer, Horst Schäfer, Erich Schmidt-Eenboom, Eckart Spoo

Direkt beim Verlag bestellen

Peter Winterling schrieb in Badische Zeitung am 15.10. 2002

Recht durch Machtsetzung

Der von Arnold Schölzel herausgegebene Sammelband "Das Schweigekartell" wirft ebenfalls Fragen und Widersprüche auf, vor die der 11. September die Öffentlichkeit gestellt hat. Die zwölf Autoren aber beschränken sich in aller Sorgfalt und Knappheit auf ihr eigenes Thema.

Die finanziellen Transaktionen, die unmittelbar vor dem Anschlag auf das WTC getätigt wurden, lassen auf Insiderwissen schließen, wie Rainer Rupp belegt. Der Strausberger Rechtsanwalt Dieter Elken beleuchtet mit Skepsis die Bedeutung des Völkerrechts in einer zunehmend gewaltorientierten internationalen Politik, deren Agenten im Hintergrund bleiben. Er warnt vor einem neo-absolutistischen Rechtsdenken, das Recht durch Machtsetzungen zu schaffen wünscht.

Erich Schmidt-Eenboom, Geheimdienstspezialist, zeit das haarsträubende Versagen der US-Nachrichtendienste, die für das Platzieren von Bomben "an der falschen Stelle" verantwortlich waren.

Weitere Themen sind die Geldnetzwerke des Terrors und die zu einem Krieg notwendigen Propaganda-Instrumente.

Das Buch vermeidet vorschnelle Urteile und eine billige antiamerikanische Position, legt aber der Öffentlichkeit die Fragen vor, die im Nachrichtenstrom des Alltags zu selten gestellt werden....

zum Anfang

Andreas Hauß schrieb in Medienanalyse International am 01.05. 2002

Ein richtig gutes Arbeitsbuch

Der eher auf Kulturbände spezialisierte Kai Homilius Verlag legt einen Sammelband mit Aufsätzen zum 11.9. vor, die es in sich haben. Der erste Eindruck: Solide. So ein Leineneinband und das Know-How aus dem bisherigen Verlagsprogramm heben schon den Inhalt hervor. Was das Herz begehrt: vom anregenden Klappentext über weiterführende web-links und einem Glossar bis zu einem Register. So ein richtig schönes Arbeitsbuch. Anmerkungen und Quellenbelege seitenweise. Ganz stark sind die offenen Fragen, die Verlag und Herausgeber aus den Autorenbeiträgen herauszogen. Es sind sage und schreibe 7 volle Seiten, in 6 Gruppen gegliedert.
Womit wir bei Autoren und Herausgeber sind. Alle namhaft, und ein bunter Reigen dazu. ...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang

Krenzfälle

Krenzfälle
hrsg. von
Reginald Rudorf
Die Grenzen der Justiz
230 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2002
Zeit- und Militärgeschichte Band 2, alter Preis 18 €, neuer Preis: 7.95 €
Bestell-Nr. 08002


mit Beiträgen von: Erich Buchholz, Erich Buchholz, Siegfried Prokop, Siegfried Prokop, Uwe Wesel, Uwe Wesel, Helmut Walther, Armin Wagner

Direkt beim Verlag bestellen

Arnold Schölzel schrieb in jw am 19.03. 2002

Rückwärtsrecht

Die Verurteilung des Nachfolgers von Erich Honecker zu sechseinhalb Jahren Haft durch das Berliner Landgericht, den Bundesgerichtshof und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte halten die Autoren für falsch. Sie betonen zwar, daß sich der Band "jenseits von Urteilsschelte und Krenz-Verklärung" bewege. Tatsächlich kann der Leser aber zu keiner anderen Schlußfolgerung kommen als der: Hier wurde ein politisches Willkürurteil verhängt....

zum Anfang

hw schrieb in rundy am 15.01. 2002

Den letzten beißen die Hunde

Das Buch liest sich wie ein Krimi …...

zum Anfang

Alle Rezensionen ansehen

zum Anfang