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: Die Mecklenburg, der Ort der dem Land seinen Namen gab im Kai Homilius Verlag - Startseite

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Die Mecklenburg, der Ort der dem Land seinen Namen gab

28 Seiten, Broschüre, 1996
Der historische Ort Band 15, 2.60 €
Bestell-Nr. 01015
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LESEPROBE


Wer erwartet hatte, hier eine hochherrschaftliche Burg vorzufinden, wird enttäuscht sein.
Unter dem heutigen Friedhof könnte die Geburtsstätte Mecklenburgs begraben sein. Jedenfalls befand sich an dieser Stelle einmal eine slawische Burg(wall).
Vom 7. bis zum 13. Jahrhundert bildete die Mecklenburg den Mittelpunkt ihrer Landschaft, auf dem Gebiet der ansässigen Obodriten war sie mit 1,4 ha Innenfläche eine der größten Burgen.

Als 995 Otto III in der Mecklenburg Station machte, verfaßte er hier eine Schenkungsurkunde, in welcher der Ort erstmalig erwähnt wurde. Dieses Schriftstück gilt als "Geburtsurkunde" für das heutige Mecklenburg-Vorpommern. Damals wurde sie noch Grad genannt, daraus entwickelte sich das lateinische Magnipolis und das deutsche Michelenburg/Mikilenburg und schließlich Mecklenburg.

Nachdem Johann von Mecklenburg 1256 von Mecklenburg nach Wismar umsiedelte, verlor die Mecklenburg zunehmend an Bedeutung. 1473 wird sie in einer Quelle als wüstgefallen beschrieben. Aus dem 19. Jahrhundert ist überliefert, daß der Burgwall als Ackerland genutzt wurde.

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Literatur:


Donat, P., Die Mecklenburg, eine Hauptburg der Obodriten. Schriften zur Ur- und Frühgeschichte 37, 1984 (Berlin).
Fritze, W.F., Probleme der abodritischen Stammes- und Reichsverfassung und ihre Entwicklung vom Stammesstaat zum Herrschaftsstaat. In: Ludat, H. (Hrsg.) Siedlung und Verfassung der Slawen zwischen Elbe, Saale und Oder. (Gießen 1960), 141-220.
Hermann, J., Die Slawen, ein Handbuch. (Berlin 1985)
Hermann, J. (Hrsg.), Archäologie in der DDR. (Leipzig 1989)
Jacob, G., Arabische Berichte von Gesandten an germanische Fürstenhöfe aus dem 9. und 10. Jahrhundert. (Berlin 1927)
W. Karge et al. (Hrsg.), Ein Jahrhundert Mecklenburg und Vorpommern. (Rostock 1982)
Schlie, Fr., Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Grosshzgts Mecklenburg-Schwerin. (Schwerin 1899, Nachdruck Schwerin 1993)
Schmidt-Bradatsch, G., Mecklenburg Gestern und Heute. (Rostock 1982)

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