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Übernachten am Panoramaweg in Werder


erschienen am 11.06.10

Festung Dömitz

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Der historische Ort
3. aktualisierte und völlig überarbeitete Auflage 2010, 2.60 €


erschienen am 02.07.06

Le Mure de Berlin

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Peter Feist
Der historische Ort
4. Auflage 2006, 2.60 €


erschienen am 02.07.06

Als Berlin eine Festung war (1658-1746)

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Peter Feist
Der historische Ort
2. Auflage 2006, 2.60 €


erschienen am 02.06.06

The Berlin Wall

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Peter Feist
Der historische Ort
5. Auflage 2006, 2.60 €


erschienen am 02.06.05

Il Muro di Berlino

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Peter Feist, Peter Feist
Der historische Ort
3. Auflage 2005, 2.60 €


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Erfolgsmodell Schweiz

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hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne

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Die DEUTSCHEN

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Nr. 4

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Nr. 5

Die Berliner Mauer (1961-1989)

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Nr. 6

Ich habe "NEIN!" gesagt

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 Peter Feist: Die Berliner Mauer im Kai Homilius Verlag - Startseite

Startseite > Gesamtverzeichnis > Der historische Ort > Festungen > Die Berliner Mauer

Die Berliner Mauer
von Peter Feist
28 Seiten, Broschüre, 2005
5. Auflage
Der historische Ort Band 38, 2.60 €
auch in: englisch französisch italienisch japanisch spanisch

Bestell-Nr. 01038
Direkt beim Verlag bestellen

Auch wenn die Mauer in Berlin IM STADTGEBIET wohl weder Selbstschussanlagen noch Minenfelder aufwies, so sind die im nachfolgenden Text beschriebenen Grenzsicherungsanlagen doch typisch:
"Die erste Sperrlinie war eine Hinterlandmauer oder, je nach dem Gelände, ein Kontakt- bzw. Signalzaun. Dieser Metallzaun war mit elektrischen Signalsystemen gespickt, die bei Berührung einen Alarm auslösten. An vielen Stellen waren an diesem Zaun auch die Berüchtigten Selbstschußautomaten angebracht.

Danach folgte eine weitere Signallinie mit versteckt angebrachten Stolperdrähten, die bei Berührung ein optisches oder akustisches Alarmzeichen auslösten.

Nun folgte der Kolonnenweg, eine mit Betonplatten oder Asphalt befestigte Straße, auf der sich die Einsatz- und Alarmfahrzeuge der Grenztruppen schnell bewegen konnten. Noch heute findet man in den Außenbezirken Berlins breite Schneisen in Wald- oder Feldstücken, in deren Mitte ein Asphaltweg verläuft, nur dass dieser ehemalige Kolonnenweg heute als Radweg genutzt wird.

Direkt hinter dem Kolonnen weg verlief der Kfz-Sperrgraben, der ein Hindernis für Fahrzeuge darstellte. Auf der anderen Seite des Grabens begann der Kontrollstreifen.

Das war ein sorgsam geharktes Stück bloßer Erde, auf dem man eventuelle Fußspuren erkennen konnte. Manchmal befanden sich im Kontrollstreifen auch Minenfelder. Erst jetzt kam, in der Regel 10m vor der eigentlichen Grenzlinie, die Betonplattenwand der Mauer."

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Die Berliner Mauer (1961-1989)

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Fakten, Hintergründe, Probleme
Siegfried Prokop
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Informationen zum historischen Ort


Anreiseinformationen


Sie erreichen das Museum am Checkpoint Charlie am besten mit den Berliner Verkehrsbetrieben BVG:
Linie U6 Bahnhof Kochstraße (Behindertenaufzug)
Linie U2 Bahnhof Stadtmitte
Buslinie M29

Für Reisebusse stehen am Museum Parkplätze zur Verfügung

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Weiterführende Informationen


Museum

Haus am Checkpoint Charlie
Friedrichstraße 44
D-10969 Berlin
Tel: 030 / 25 37 25-0
fax: 030 / 251 20 75
Email: info@Mauermuseum.de
http://www.mauermuseum.de

An allen Tagen des Jahres geöffnet von 9.00 bis 22.00 Uhr

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Literatur:


v. Coburg, Götz. Die Mauer und ihr Fall. Berlin 1994.
Fischer, W.G./ v.d. Schulenburg, Fritz. Die Mauer. Monument des Jahrhunderts.
Haupt, Michael. Die Berliner Mauer. Vorgeschichte, Bau, Folgen.
Hildebrandt, R. Es geschah an der Mauer. Berlin 1992. (18. Auflage)
Hoffmann-Axthelm, Dieter/ Scarpe, Ludovica. Berliner Mauern und Durchbrüche. Berlin 1987.
Jodock. Die Mauer entlang. Auf den Spuren der verschwundenen Grenze. Berlin 1996.
Mehls, Ellen und Hartmut 13. August. Berlin (DDR) 1979.
Prokop, Siegfried. Unternehmen "Chinese Wall". Die DDR im Zwielicht der Mauer. Frankfurt a. M. 1993.
Schnurre Wolfdietrich. Berlin. Eine Stadt wird geteilt. Oltem 1962.

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