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LESEPROBE


Wer heute das Saarländische Bergbaumuseum besucht, kann ein neues Museum aktiv erleben, auch deshalb, weil an dem "Innenleben" des früheren Wasser- und Aussichtsturmes der Stadt Bexbach noch gestaltet wird. ...

Mit der Besichtigung, der "Befahrung", sollte der Besucher in der siebten Etage beginnen. In 40 Metern Höhe über dem Eingang bietet die verglaste Panoramaplattform einen Ausblick in eine von mehr als 200 Jahren Bergbau gestaltete Landschaft: Im Westen erkennt man über der Horizontlinie das gigantische Fördergerüst der Verbundbergwerkes Ost (Göttelborn), die Berghalden der ehemaligen Gruben Heinitz, König, Dechen und natürlich Bexbach.
Im Norden und Nordwesten bestimmen die bepflanzte Berghalde der ehemaligen Grube Frankenholz und der kolossale Baukörper des Bexbacher Steinkohlekraftwerks die Silhouette. ...
Bevor der Besucher nun das untertägige Bergwerk "befährt", demonstriert ihm Waschkaue und Lampenstube die Situation vor der Einfahrt. Die Stunde schlägt die historische Uhr der ehemaligen Grube Mittelbexbach. Die Besucher rüsten sich hier mit Schutzhelmen, Fahrjacken oder Fahrmänteln und Kopflampen aus und können den Moment vor der Einfahrt fotografisch festhalten lassen. Bei der ersten Einrichtung des früheren Grubenmuseums wurden im Keller des Turmes Teile eines Grubenmuseums nachgebildet. ... In heutiger Zeit sind 80 untertägige Streckenkilometer geplant und in Arbeit.

Die Untertageanlage, die in verschiedenen Abschnitten mit Originalgeräten und -maschinen eingerichtet wurde, wird zur Zeit mit Beschreibungen und Bildern versehen. Seit neustem kann der Besucher (selbstverständlich nur für wenige Augenblicke) den Originalton der Abbaumaschinen hören.

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Literatur:


Der Bergmannsfreund. Wochenblatt zur Unterhaltung und Belehrung für Bergleute. Saarbrücken.
Der Steinkohlebergbau des Preußischen Staates in der Umgebung von Saarbrücken. Berlin 1904, 1906.
Mitteilungen des Historischen Vereins für die Geschichte der Saargegend. Saarbrücken.
Schulz-Briesen, Max: Der Preußische Staatsbergbau von seinen Anfängen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Berlin 1903.

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