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„… Demokratische Gesellschaften wie die Vereinigten Staaten sorgten für Maßnahmen, um die einheimische Bevölkerung zu disziplinieren und unter dem Deckmantel der 'Bekämpfung des Terrors’ unpopuläre Entscheidungen zu fällen, wobei sie das Klima der Furcht ausnutzten … die Ereignisse des 11. Septembers haben in einigen Fällen zu einem Wandel geführt, dessen Folgen bedeutsam und nicht besonders anziehend sind.“

Noam Chomsky

Diese – wie Chomsky in diesem Buch schreibt – nicht „besonders anziehenden“ Folgen sind es, die den Herausgeber, Ronald Thoden, veranlasst haben, kompetente Autoren zu gewinnen, um diese Folgen aufzuzeigen und den Hintergründen nachzugehen. Herausgekommen ist ein Sammelband, in dem neben Chomsky der Kanadier Michel Chossudovsky, Peter Dale Scott, Nafeez Ahmed und Michael C. Ruppert aus dem englischsprachigen Raum und Dieter Elken, Anneliese Fikentscher, Regine Igel, Knut Mellenthin, Andreas Neumann, Michael Opperskalski, Horst Schäfer und Eckart Spoo aus Deutschland sowie Alexandra Bader aus Österreich zu Wort kommen.
„Der 11. September war demnach ein mobilisierender Faktor, der den Rahmen für eine moralische und ideologische Rechtfertigung der Intervention schuf. In jedem Fall hat der 11. September der US-Regierung ein mächtiges Moment zur Umsetzung ihrer nationalen Sicherheitsstrategien mit all ihren imperialen Ansätzen geliefert.“

Nafeez Ahmed

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Aus dem KLAPPENTEXT


Vorliegende Anthologie vereint Autoren unterschiedlichster Profession. Allen gemeinsam ist ihre kritische Sicht auf die Ereignisse unserer Zeit. Wo andere blindlings den Schlagzeilen der maßgeblichen Medien glauben, fragen diese nach. In diesem Buch geht es nicht um Spekulationen, sondern um harte Fakten.
Man könnte sagen, der 11. September ist ein Wendepunkt. Er kann aber auch Element einer kontinuierlichen Weiterentwicklung sein: Regine Igel zeigt den Staatsterrorismus im Italien der 60er und 70er Jahre. Geht Propaganda auf die päpstliche Institution zur Verbreitung des katholischen Glaubens zurück, so stellen sich heute die Medien in den Dienst der Mächtigen, der Regierungen der führenden Nationen. Sie helfen mit, Tatsachen zu vertuschen, Hintergründe zu verschweigen, Meinungen zu manipulieren, Kriege vorzubereiten.
Die Kriege werden geführt, Menschen müssen sterben, Länder werden zerstört – alles im Namen von „Freiheit und Zivilisation“.

Unsere Autoren klären auf:
Peter Dale Scott: „Insgesamt war die Bush-Administration bereit, zu lügen und Fakten zu verdrehen, um ihre Pläne durchzusetzen … Meinungsumfragen vor und nach dem Einmarsch im Irak haben ergeben, dass die Bevölkerung der USA einen Krieg gegen den Irak nur im Falle eines vorherigen Angriffs auf die USA unterstützt.“

Regine Igel: „Geheimdienste arbeiten zum 'Schutz des Staates' vor seinen Feinden, heißt es. Diese undurchsichtige Formel scheint ihnen einen alles legitimierenden Handlungsspielraum zuzubilligen. Wer diese Feinde sind, wie sie bekämpft oder je nachdem auch ausgeschaltet werden, entzieht sich in der Regel demokratischer Kontrolle.“

Knut Mellenthin: „Ohnehin haben US-amerikanische Behörden und Dienste, insbesondere die CIA, die militante islamistische Szene schon seit ihrer Entstehung gut im Blick, denn diese ist schließlich ihr eigenes Werk … Gesicherte Tatsache ist jedenfalls, dass Personen und Strukturen des Islamismus schon seit vielen Jahren sehr weitgehend der Observation und Infiltration durch amerikanische und anderer Dienste, selbstverständlich auch deutsche, ausgesetzt sind.“

Eckart Spoo: „Was ich hier konstatiere, ist schlimmer, als es eine Verschwörung wäre. Ich gelange zu dem Befund, dass die Medien bis auf wenige Randerscheinungen Teil des Herrschaftsapparats und deswegen zu Herrschaftskritik höchstens in dem Maße fähig sind, als es ihr Hauptzweck erlaubt: durch Ablenkung, Irreführung, Verblödung, Einschüchterung die bestehenden Herrschaftsverhältnisse zu sichern.“

Alexandra Bader: „Die informellen Spielregeln der vermeintlich freien Meinungsäußerung sehen vor, dass für die Verbrechen der jeweiligen Feinde und Feindbilder keine Beweise erforderlich sind …
Der 11. September bedeutet insofern eine neue Qualität an Nichtwissenwollen oder Selbstverleugnung, als sich in der offiziellen Version Unwahrscheinlichkeit an Unwahrscheinlichkeit reiht.“

Dieter Elken: „Wir erleben jetzt die Wiederauferstehung einer Rechtspraxis, in der Machtstaaten kraft ihrer Überlegenheit beanspruchen, neues Recht autonom zu schaffen, zu verändern und altes Recht zu beseitigen … Völkerrechtlich betrachtet war und bleibt der Krieg gegen den Irak ein Angriffskrieg und Friedensbruch.“

Horst Schäfer: „Der Amtsantritt von George W. Bush und insbesondere der 11. September 2001 sind – was die Verstöße der USA gegen Völkerrecht, Menschenwürde und das Folterverbot der Genfer Konvention betrifft – eine gewisse Zäsur … Unzählige Veröffentlichungen und Zeugenaussagen beweisen, dass – die Trümmer waren noch nicht beseitigt – Folter erneut die höchsten Weihen erhielt und moralisch gerechtfertigt wurde.“

Michel Chossudovsky: „Um ‚effektiv’ zu sein, kann die Angst- und Desinformationskampagne nicht allein auf ‚Warnungen’ vor zukünftigen Anschlägen setzen, sie braucht auch 'wirkliche’ Terroristen oder terroristische Anschläge, um den Kriegsplänen Washingtons Glaubwürdigkeit zu verleihen.“

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