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Übernachten am Panoramaweg in Werder


erschienen am 10.03.15

EINHEIT im Geistigen?

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Protokolle des Kulturbundes 1945-48
hrsg. von Siegfried Prokop, Dieter Zänker
Zeit- und Militärgeschichte
22.95 €


erschienen am 01.12.14

Die MH17-Falle

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Ein Kriminalfall
Wolfgang Eggert
Zeit- und Militärgeschichte
14.95 €


erschienen am 17.07.14

Flug MH370

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Die Geheimdienstspur
Wolfgang Eggert
Zeit- und Militärgeschichte
14.95 €


erschienen am 26.10.12

Neues von der EURO-Mafia

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Eine Mediendokuemntation
Holger Strohm
Zeit- und Militärgeschichte
14.95 €


erschienen am 31.08.12

Srebrenica

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Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus
Alexander Dorin
Zeit- und Militärgeschichte
2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2012, 19.90 €


DIE BESTSELLER

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Nr. 1

Erfolgsmodell Schweiz

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Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität

hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne

COMPACT

3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,

8.80 €


Nr. 2

Zionismus und Faschismus

Zionismus und Faschismus

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten

Lenni Brenner

Zeit- und Militärgeschichte

24.80 €


Nr. 3

Die DEUTSCHEN

Die DEUTSCHEN

Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?

Domenico Losurdo hrsg. von Jürgen Elsässer

COMPACT

2. Auflage 2013,

7.50 €


Nr. 4

Unser Tausendjähriges Reich

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Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

Jan von Flocken

Kulturgeschichte

9.90 €


Nr. 5

Die Berliner Mauer (1961-1989)

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Fakten, Hintergründe, Probleme

Siegfried Prokop

COMPACT

7.50 €


Nr. 6

Ich habe "NEIN!" gesagt

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Über Zivilcourage in der DDR

Marco Hecht, Gerald Praschl

Zeit- und Militärgeschichte

9.90 €


 Lenni Brenner: Zionismus und Faschismus im Kai Homilius Verlag - Startseite

Startseite >Gesamtverzeichnis >Zeit- und Militärgeschichte > Zionismus und Faschismus

Zionismus und Faschismus
Original Titel: The Zionism in the Age of the Dictators
von
Lenni Brenner, übersetzt von Verena Gajewski
Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
368 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2007
Zeit- und Militärgeschichte Band 21, 24.80 €
Bestell-Nr. 08021

Vorwort von Dieter Elken

Direkt beim Verlag bestellen

Mit der Gründungslegende des Staates Israel von 1948 wurden nahezu alle Hinweise auf die vorangegangene Verstrickung zionistischer Kreise in die Kollaboration mit den europäischen Faschisten getilgt bzw. im Nachhinein als unbedingt notwendig zur Rettung der Juden gerechtfertigt. Israel sollte zukünftig ein Heimplatz aller Juden, insbesondere der von den faschistischen Mächten verfolgten sein.
Ist es vor diesem Hintergrund vorstellbar, dass jüdische Organisationen nicht nur lukrative Geschäfte mit den Mördern des eigenen Volkes machten, sondern diese auch aktiv und passiv unterstützten?
Ist es vorstellbar, dass diese sogar jüdische Widerstandskämpfer an die Gestapo verrieten?
Ist es vorstellbar, dass sowohl die Machtergreifung Hitlers als auch die Nürnberger Rassegesetze in jüdischen Medien begrüßt wurden?
Ist es vorstellbar, dass der herrschende Antisemitismus missbraucht wurde, um genügend Wehrsiedler für Palästina zu rekrutieren?
Lenni Brenner hat recherchiert und ist auf unglaubliche Antworten zu diesen Fragen gestoßen.

DIESE TITEL KÖNNTEN IHNEN AUCH GEFALLEN

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Unterdrückte Spuren im Libanon
Jürgen Cain Külbel
Zeit- und Militärgeschichte

Damals im Heiligen Land

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Klaus Polkehn
Kulturgeschichte

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Kampf ums >>gelobte<< Land - eine vergleichende Betrachtung
Mike Berry, Greg Philo
Zeit- und Militärgeschichte

REZENSIONEN


Detlef Braune schrieb in Märkische Allgemeine Zeitung am 26.07. 2008

Unglaubliche Allianz

Der Autor zeigt zahlreiche Fälle auf, in denen Zionisten mit antisemitischen Regimes zusammengearbeitet haben. Sein 1983 erschienenes Werk wurde nach der Öffnung vieler Archive überarbeitet und ins Deutsche übersetzt....

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Klaus Jaschinski schrieb in Neues Deutschland am 17.11. 2007

Assimilation oder Auswanderung

Zionismus und Faschismus – eine tödliche Beziehung...

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Aus dem Rückentext


Was glauben Sie, wer es war, der im März 1912 vor Publikum in Berlin sagte, dass „jedes Land nur eine begrenzte Anzahl von Juden aufnehmen könne, wenn es keine „Magenbeschwerden“ haben wolle. Und „Deutschland habe bereits zu viele Juden“?
Nein, es war nicht Adolf Hitler, sondern Chaim Weizmann, der spätere Präsident der Zionistischen Weltorganisation und erste Präsident Israels.

Und was glauben Sie, wo Sie folgende Erklärung finden, die ursprünglich im Jahr 1917 entstand, aber erst 1936 veröffentlicht wurde: „Der Jude ist eine Karikatur des normalen, natürlichen Menschen, sowohl physisch als auch geistig. Als Individuum in der Gesellschaft rebelliert er ständig und streift den Harnisch sozialer Verpflichtungen ab, kennt weder Ordnung noch Disziplin“?
Nein, das stand nicht in „Der Stürmer“, sondern im Organ der zionistischen Jugendorganisation „Hashomer Hatzair“.  

Wie anhand der oben angeführten Zitate sichtbar wird, hat der Zionismus den Selbsthass der Juden in der Diaspora noch angestachelt und ihn für seine Zwecke ausgenutzt, indem man zunächst von der Annahme ausging, dass der Antisemitismus ein nicht zu verhinderndes Phänomen ist und dass er, solange er sich gegen Juden außerhalb des Landes Israel richtet, in gewisser Weise sogar gerechtfertigt ist.  
Es stimmt zwar, dass nur ein ganz kleiner, extrem fanatischer Teil der Zionisten soweit ging, 1941 den Nazis anzubieten, auf deutscher Seite in den Krieg einzutreten, da man hoffte, auf diese Weise die Errichtung des „historischen Judenstaates auf nationaler und totalitärer Grundlage, der in einem Vertragsverhältnis mit dem Deutschen Reich stünde“, erreichen zu können. Unglücklicherweise entschied sich Schamir [der ehemalige Premierminister Israels] dafür, sich eben dieser Gruppierung anzuschließen.
Diese Tatsache verleiht diesem Buch … zusätzliche Brisanz… Lenni Brenner zeigt mehrere Fälle auf, in denen die Zionisten mit den anti-semitischen Regimes in Europa, einschließlich des Regimes von Adolf Hitler, zusammengearbeitet haben. Rückblickend ist dieses Vorgehen als widerliches, aber notwendiges Hilfsmittel zur Rettung jüdischen Lebens gerechtfertigt worden, doch Brenner zeigt auf, dass dieses Ziel größtenteils zweitrangig war. Die zionistische Führung stand nie an vorderster Front, wenn es darum ging, den Faschismus in Europa zu bekämpfen. Sie wollten in erster Linie gesunden und kräftigen, gut ausgebildeten jungen Juden dabei helfen, nach Palästina auszuwandern.  

Dies soll die Alliierten keinesfalls von ihrer Schuld freisprechen. Doch wie Lenni Brenner sagt: „Auch wenn der Vorwurf an Großbritannien, die Juden Europas im Stich gelassen zu haben, berechtigt ist, sind die Zionisten die Letzten, die diesen Vorwurf erheben dürfen“.   Edward Mortimer in The Times (London)  

[Anmerkung: Edward Mortimer wurde später von Kofi Annan zum Director of Communications im Executive Office des Generalsekretärs der Vereinten Nationen berufen und hatte diesen Posten bis Dezember 2006 inne.]

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DOKUMENTE UND AUSZÜGE


Der Reisebericht der sogenannten Palästina-Reise von Adolf Eichmann
Auszug aus dem Buch: Kapitel 5

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