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„Blum kritisiert die seiner Ansicht nach imperialistische Außenpolitik der USA“.

N 24 über das Buch

„Ich freue mich, wenn über meine Ansichten jetzt größer berichtet wird“,

William Blum in einem Interview mit dem US-Fernsehsender FoxNews

„Der Schaden durch unsere Politik ist weitaus größer als alles, was Terroristen je getan haben.“,

so der Autor gegenüber der österreichischen Nachrichtenagentur APA

„Die verkürzte These seines Buches lautet: Die USA provozieren mit ihrer Außenpolitik die radikalen Anti-Haltungen in der arabischen Welt. Als Beispiele nennt Blum die Unterstützung Washingtons für Unrechtsregimes in der Region, wie den persischen Schah oder das saudische Königshaus, die einseitige Unterstützung der Positionen Israels im Nahost-Konflikt und zuletzt natürlich die US-Invasion im Irak.“

Berliner Zeitung

„Die Welt sieht besser aus ohne Saddam Hussein an der Macht. Die Welt sieht besser aus, weil er in einer Gefäng­niszelle sitzt. Weil wir gehandelt haben, sind die Folterräume geschlossen und die Vergewaltigungszimmer existieren nicht mehr.“

Präsident George W. Bush, 2004

„Die Vereinigten Staaten behandeln alle Häftlinge unter ihrer Aufsicht mit Würde und Respekt.“

Brian Whitman, Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, 2005

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Aus dem Klappenentext


Nach seinem Bestseller „Killing Hope“ hat William Blum mit „Schurkenstaat“ ein Werk vorgelegt, welches das Potential hat, wiederum viele Leser zu finden.
Als Kenner der US-Administration, als akribischer und genauer Rechercheur hat er in vorliegendem Band die These vom „Schurkenstaat“ aufgegriffen und weist nach, dass die USA, sein Heimatland, zuallererst ein Schurkenstaat ist. In diesem Rechtsstaat wird gemordet, gefoltert, werden Wahlen gefälscht, wird die öffentliche Meinung manipuliert, werden die Menschenrechte mit Füßen getreten, Freiheit und Demokratie sind zu leeren Worthülsen verkommen.
Ob nun in der so genannten westlichen Hemisphäre – beider Amerika – oder im Mittleren Osten, alle Regionen, die das Potential haben, dass dort amerikanische Werte – amerikanische Interessen – zu verteidigen sind, wird ebenso gemordet, geplündert, gefoltert, werden die Interessen der einheimischen Bevölkerung mit Füßen getreten.
Nach der Lektüre dieses Buches erscheint die oft gestellte Frage: „Warum hassen sie uns?“, in einem viel klareren und eindeutigeren Licht.
Ein bewegendes, ein ehrliches Buch. Und bedrückend dazu.

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